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  • ACHTUNG - NEUES BLOG

    Ab sofort steht unter http://devtyr.norberteder.com mein neues Blog zur Verfügung. Dieses Blog wird nicht weiter betreut, bleibt aber erhalten. Neue Eintr%auml;ge erfolgen nur mehr im neuen Blog. Kommentare werden ebenfalls nicht mehr behandelt. Wer weiterhin meinen Einträgen und Aktivitäten folgen möchte, möge bitte RSS-Feeds, Verlinkungen etc. an die neue Location anpassen.
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Trickkiste

Empfehlenswerte Bücher zur WPF

26.11.08 - .NET, WPF
Beitrag von Norbert Eder
 In der letzten Zeit häufen sich die Anfragen nach empfehlenswerten Büchern zur Windows Presentation Foundation. Hier zwei Bücher, die man sich ohne zu überlegen kaufen kann:

Programming WPF Programming WPF von Chris Sells und Ian Griffiths. Auf über 800 Seiten wird ein guter Überblick inklusive jeder Menge Details geboten.
Essential Windows Presentation Foundation Essential Windows Presentation Foundation von Chris Anderson. Als einer der Architekten der WPF weiss er ganz genau um die einzelnen Konzepte Bescheid und beschreibt diese auch gut und verständlich.

By the way: Chris Sells (Program Manager for the Connected Systems Division) wird auf der VSone (11. bis 12. Februar 2009) die Keynote halten.
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Gewinne ein BASTA! Spring 2009 Ticket

25.11.08 - Grundlagen, WPF, Silverlight, Internet, Community
Beitrag von Norbert Eder
  Darf's ein Ticket für die Hauptkonferenz der BASTA! Spring 2009 sein? Auf .NET GUI gibt es ab sofort eines zu gewinnen!

Der Aufwand, um am Gewinnspiel teilzunehmen, ist sehr gering. So nimmt jeder teil, der bis 16. Januar 2009 einen How To-Beitrag schreibt. Natürlich ist es auch möglich, mehrere Beiträge zu schreiben - dadurch steigen auch die Chancen auf den Gewinn!

Der behandelte Themenbereich muss passend gewählt sein. D.h. alles aus dem Bereich Grafische Benutzeroberflächen unter .NET ist möglich. Dies inkludiert unter anderem
  • Windows Presentation Foundation
  • Silverlight
  • Windows Forms

Also am besten gleich mal einen Beitrag schreiben, um sicher am Gewinnspiel teilzunehmen!

Zur News
Zu den How To's

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Samsung Omnia

24.11.08 - Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
 Zwar hatte ich erst heute nach Euren Meinungen gefragt, aber Entscheidungen wollen schnell gefällt werden. Daher habe ich mir das Samsung Omnia gekauft.

So halte ich das Handy seit einigen Stunden in meinen Händen und ich muss sagen, dass ich davon durchaus angetan bin. Natürlich, es ist noch immer kein iPhone, ganz klar, aber es liegt gut in der Hand, die Auflade-Zeit hält sich in Grenzen, die Bedienbarkeit ist recht gut (ok, ich habe keine Monster-Finger) und es ist (soweit es Windows Mobile zulässt) recht gut zu bedienen.

Das Einrichten ging recht flott von der Hand. Email-Konto einrichten, ein wenig am Theme ändern und schon konnte ich meine gewohnten Arbeiten damit erledigen. Mit einem entsprechenden Datentarif bin ich auch ganz gut unterwegs.

Ein oft bemängeltes Problem ist der Stylus, für den kein Einschub vorgesehen wurde. Ich muss gestehen, man braucht ihn kaum. Es gibt sicherlich einige Einstellungen, die recht schwer ohne Stylus zu treffen sind, aber zur Not tut es der Finger. Die übliche Funktionalität geht gut von der Hand. Zwar kein iPhone, aber es geht gut. Als Übergangsgerät bis die Konkurrenz zu Apple aufgeholt hat, sollte es durchaus reichen.

Bis jetzt kann ich daher durchaus eine Empfehlung aussprechen - für alle, denen das iPhone zu teuer ist und die deswegen den Carrier nicht unbedingt wechseln wollen.

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Welches Handy soll's denn sein?

24.11.08 - Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
 Ein neues Handy muss her. Viele Geräte fallen nicht in die engere Wahl:
  • Sony Ericsson Xperia X1
  • Samung SGH-I900 Omnia
  • HTC P3700 Touch Diamond

Warum steht das iPhone nicht auf meiner Liste? Dazu müsste ich den Carrier wechseln und darauf habe ich eigentlich keine Lust.

Wie an der Liste zu sehen ist, möchte ich durchaus Unterwegs auf alle möglichen Daten Zugriff haben. Ebenso sollten bestimmte technische Rahmenbedingungen gegeben sein. Nur haben sie dann doch alle ihre Probleme:

Das Xperia X1 kommt zwar mit einer wunderbaren Auflösung daher, jedoch mit kaum internen Speicher (400 MB, zwar erweiterbar durch microSD, aber eben langsamerer Zugriff). Zusätzlich relativ viel Gewicht und einer recht schlechten Standby-Zeit.

Das Omnia gefällt mir recht gut, viel interner Speicher, aber auch hier mittels microSD erweiterbar. Sehr gute Standby-Zeit, allerdings kein eigenes Fach für den Stylus. Den kann man wohl nur per Band an das Gerät hängen. So stylisch das Gerät ist, so unpraktisch ist dieser Punkt.

Das Touch Diamond macht ebenfalls einen netten Eindruck, hat aber ein recht kleines Display, Akku-Laufzeit liegt in der Nähe des Xperia X1. Kein microSD Slot und 4GB interner Speicher.

Die Entscheidung fällt mir absolut nicht einfach. Auf der einen Seite so wenig Gewicht als möglich, auf der anderen Seite soll das Gerät dann doch einiges bieten, einigermaßen intuitiv benutzbar sein (eben nicht immer den Stylus zur Hand nehmen müssen). Oder habe ich überhaupt ein Gerät übersehen?.

Was meint ihr?

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Wenn was geil ist, dann das!

24.11.08 - Internet, Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
 Wer der Meinung ist, er könne gut Auto fahren, der könnte sich eventuell irren. Sollte jemand auf den Geschmack gekommen sein, dann bitte nur auf einem Gymkhana-Kurs.

Hinweis: Gegen Ende des Videos kommen die besten Szenen.


Pilot ist übrigens Ken Block.
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Gnadenlos ...

23.11.08 - Offline
Beitrag von Norbert Eder
 ... war der Wintereinbruch, den ich bei meiner Rückkehr erleben durfte. Nach dem Besuch des Wiener Christkindl-Marktes und zweier Freunden von uns machten sich meine Frau und ich gestern wieder auf den Weg nach Graz. Um den Verkehr beim Schneechaos auszuweichen füren wir nicht über den Wechsel, sondern wählten den Semmering.

Kaum aus dem Tunnel bei Mürzzuschlag-Ost wieder im dichten Schneetreiben machten Schleuderspuren auf einen Unfall aufmerksam. Entfernt stand am rechten Rand ein Auto mit Warnblinkanlage. Nachdem alle anderen auf der Schnellstraße damit nichts zu tun haben wollten, blieben wir stehen und fanden ein völlig aufgelöstes junges Mädchen welches mit ihrem Auto ins Schleudern kam und frontal in die Leitplanke krachte. Glück im Unglück: Es ist ihr nichts passiert.

Nach relativ langer Zeit war dann auch der Streckendienst und die Polizei da, welche sich um den Rest kümmerten.

Interessant an der ganzen Sache: Nach dem Absichern der Unfallstelle (mitten in einer Kurve, nur Schnee und verdammt viele Wahnsinnige) war erstmal Warten angesagt: In ca. einer Stunde hat es genau EIN Autofahrer ausser uns geschafft, stehen zu bleiben und nachzufragen ob Hilfe notwendig ist. Aber kaum war die Polizei da blieben sie alle stehen. Unverständlich.

Wenn die Polizei vor Ort ist, dann bitte weiterfahren und nicht alles blockieren und eine gefährliche Stelle noch gefährlicher gestalten! Ist niemand am Unfallort, DANN bitte stehenbleiben und helfen, selbst wenn es nur ein Anruf bei der Polizei und jede Menge Trösten ist.

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Technical Summit 2008: Mein Fazit

21.11.08 - Offline, Konferenzen, Tech. Summit 2008
Beitrag von Norbert Eder
 Nun ist das Technical Summit 2008 vorbei. Vieles wurde gesagt, einiges war neu und manche Dinge müssen nun verarbeitet werden. Einflüsse aus Vorträgen und vielen Gesprächen müssen nun in den nächsten Tagen kanalisiert werden. Aber da jetzt erstmal Wochenende ist, sollte dies nicht weiter schwer fallen.

Leider konnte ich mich nicht mit allen Personen unterhalten, mit denen ich es eigentlich vorgesehen hatte. Teils weil sich keine Gelegenheit ergab, teils weil manche kurzfristig verhindert waren. Ich hoffe jedoch auf künftige Gelegenheiten.

Mein Fazit: Die Konferenz war insgesamt gut. Die Location war nicht so ganz mein Fall, auch wenn es in den 70er Jahren sicherlich sehr futuristisch gewirkt haben muss. Die Verpflegung war auch nicht zu verachten und das Event Team war ebenfalls immer freundlichst unterwegs.

Die Vorträge waren teils sehr gut, teils entsprachen sie nicht ganz meinen Vorstellungen. Manchmal hätte ich mir doch mehr Tiefe vorgestellt bzw. mehr zum ursprünglichen Title der Session. In der Gesamtheit bin ich aber zufrieden.

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Technical Summit 2008: Was ist neu in Windows 7

21.11.08 - Offline, Konferenzen, Tech. Summit 2008
Beitrag von Norbert Eder
 Der Vortrag Was ist neu in Windows 7 von Daniel Melanchthon war wohl der letzte Vortrag für viele der Technical Summit 2008 Besucher. Es wurden die neuen Features von Windows 7 vorgestellt, auf die ich - bis auf eines - nicht näher eingehen möchte, da sie ohnehin schon oftmals beschrieben wurde.

Was aber erwähnenswert ist, ist die Sensor API, welche der Plattform hinzugefügt wurde. Eigentlich recht mächtig, da damit versucht wird, einen Standard zu etablieren. Eine Aussage von Daniel Melanchthon hat mich dann doch abgeschreckt. So meinte er, dass es damit möglich wäre (sofern die Hardware-Unterstützung vorhanden ist), auf Basis der Verbreitung der Plattform, beispielsweise die Frühwarnsysteme für Erdbeben um einige Minuten früher losgehen zu lassen. Dies kann durch entsprechende Messungen auf Basis vieler Rechner verteilt auf den ganzen Globus sehr einfach realisiert werden.

Grundsätzlich richtig. Nur möchte ich nicht wissen, was damit noch so alles gemacht werden kann. Eventuell lasse ich mir diesen Punkt noch einmal in Ruhe durch den Kopf gehen, um dazu einen eigenen Beitrag zu verfassen.

Insgesamt können wir uns jedoch auf Windows 7 freuen, da viele Features doch überzeugen und die Anwendung wieder ein Stück verbessern.

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Die geheimen Akten der Pausen ...

21.11.08 - Offline, Konferenzen, Tech. Summit 2008
Beitrag von Norbert Eder
 Auf einer Konferenz sieht man sich nicht nur Vorträge an. Neben des Genusses von zahlreichen Mahlzeiten werden auch andere Dinge groß geschrieben.

Allen voran natürlich Networking. Zahlreiche Gespräche mit bekannten, aber auch neuen Gesichtern werden geführt. Und passt man als MVP einmal nicht auf und verbringt ein wenig zuviel Zeit am Stand der ATEs (Ask the Experts), bekommt man auch schon Gespräche zugeteilt. Das ist jedoch durchaus als willkommene Abwechslung zu sehen :)

Auch vor spontanen Foto-Attacken ist man nicht geschützt. Es gibt kaum eine Stelle auf dem Gelände (trotz der Verwinkelung) wo man von Kai Giza (das ist der dunkelhaarige Mann von Microsoft hinter dieser riesigen Kamera) nicht gefunden wird. Und er ist echt schnell am Abzug. Als Resultat darf man sich dann auf den Leinwänden bewundern und darf über die Kommentare schmunzeln.

Zudem finden sich unter den Ausstellern auch die üblichen Verdächtigen. Es lohnt sich aber durchaus an den Ständen vorbei zu sehen. Sei es für ein kurzes Gespräch, oder um einen der angebotenen Marketing-Artikel abzustauben.

Aber nach soviel Anstrengung werde ich mich dann schön langsam aufmachen und nach etwas Essbarem suchen. Ist ja schließlich bald Mittagszeit ...

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Windows Presentation Foundation – Tipps, Tricks und „Best Practices“

21.11.08 - Offline, Konferenzen, Tech. Summit 2008
Beitrag von Norbert Eder
 Der Vortrag von Alexander Strauß (Microsoft) zum Thema WPF – Tipps, Tricks und „Best Practices“ zeigte sehr viele Tipps und Tricks im Umgang mit WPF auf. Angereichert durch Beispiele wurden einzelne Tipps näher veranschaulicht.

Sehr ausführlich wurde im Teil der Best Practices das Thema WPF-Commands erklärt. In einer einfachen Demo wurde die Anwendung der vorgefertigten Commands gezeigt. Auch ein benutzerdefinierter Command wurde implementiert. Dies sollte näher bringen, warum es wichtig ist - gerade für größere Anwendungen - auf vorgefertigte Mechanismen zu setzen. Durch die Funktionalität, die bereits von Haus aus geboten wird, können sonst oft langwierige Problemstellungen schnell und sauber erledigt werden. Dass es hier natürlich in manchen Fällen auch zu Einschränkungen kommt, blieb unerwähnt.

Einige der Tipps überschnitten sich mit dem Vortrag von Dirk Primbs. Dies war aber nicht sehr oft der Fall und bringt für den Zuhörer eher einen Vorteil: Zusätzliche Informationen, eine Erinnerung.

Schlussendlich wurden einige Punkte erwähnt, die die Wiederverwendbarkeit erhöhen und somit das Leben für den WPF-Entwickler in vielen Situationen vereinfachen sollte.

Fazit


Eigentlich war der Vortrag sehr gut. Informationen wurden am laufenden Band geliefert – zudem auch sehr hilfreiche. Was jedoch aufgefallen ist: Alexander Strauß ist kein Entwickler, d.h. die Tipps waren häufig recht oberflächlich und gingen nicht wirklich in die Tiefe. Die gezeigten Beispiele wurden zudem meist ohne Erklärung gezeigt. Jemand, der sich jedoch bereits näher mit WPF beschäftigt hat, konnte dennoch seine Lehren aus den gegebenen Tipps und Beispielen ziehen.

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