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ACHTUNG - NEUES BLOG
Ab sofort steht unter http://devtyr.norberteder.com mein neues Blog zur Verfügung. Dieses Blog wird nicht weiter betreut, bleibt aber erhalten. Neue Eintr%auml;ge erfolgen nur mehr im neuen Blog. Kommentare werden ebenfalls nicht mehr behandelt. Wer weiterhin meinen Einträgen und Aktivitäten folgen möchte, möge bitte RSS-Feeds, Verlinkungen etc. an die neue Location anpassen.
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Qualität als Weg aus der Wirtschaftskrise
29.04.09 - Entwicklung, Diskussionen, Qualitätsmgmt. Beitrag von Norbert Eder| | Stefan Lieser hat einen Blog-Post verfasst, der sich mit Qualität und Wirtschaftskrise befasst. Darin schreibt er, dass sich Unternehmen mit hoher Qualität gerade in schlechten wirtschaftlichen Zeiten von der Konkurrenz absetzen und verbesserte Chancen haben. Unternehmen, die niedrigere Qualität bieten, bleiben auf der Strecke bzw. haben verschlechterte Chancen.
Grundsätzlich verstehe ich seine Argumentation. Aber trifft dies auf alle Branchen bzw. überhaupt zu - so, wie es Stefan beschreibt?
Ich würde es gerne so wie Stefan sehen, tue es aber nicht. Aus meiner Sicht verhält es sich so, dass Unternehmen gerade zu wirtschaftlich schwachen Zeiten ihre Budgets straffen und der Spar-Modus aktiviert wird. Qualität kostet Geld und verteuert entsprechend das resultierende Produkt. Unternehmen werden also dazu neigen, zu günstigeren Produkten zu greifen. Günstige Produkte bedeutet nicht zwangsweise hohe Qualität, eher im Gegenteil.
Daher sehe ich in wirtschaftlich schlechten Zeiten eher Unternehmen mit geringem Qualitätsbewußtsein, jedoch kurzen Umsetzungszeitpunkten im Vorteil. Besteht Wirtschaftswachstum, ist genügend Geld im Umlauf, darf das Produkt auch etwas kosten. Geld ist vorhanden, qualitative Werte werden daher eher berücksichtigt.
Ich will damit nicht sagen, dass es für Unternehmen von Vorteil ist, gerade jetzt qualitativ minderwerte Produkte auf den Markt zu werfen. Qualität zahlt sich immer aus - ganz klar. Nur sollte dieser Grundgedanke nicht erst jetzt greifen, sondern immer. Dazu gehört nicht nur das Unternehmen, sondern auch seine Mitarbeiter.
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Was geht?
29.04.09 - Blog-Intern, .NET, WPF, ASP.NET, Silverlight, Internet, Community Beitrag von Norbert Eder| | Die Einträge waren spärlich in der vergangenen Zeit - zugegeben. Jede Menge war zu erledigen, viele Projekte, viele Aufgaben. Durchatmen ist angesagt. Nichts desto trotz haben sich durchaus auch für die Community einige Aspekte ergeben.
So hatte ich nicht nur einen Vortrag zu WPF auf den Student Big>Days, sondern auch die zweite Auflage meiner WPF-Vorlesung. Beide Engagements haben mir gezeigt, dass das Interesse für WPF stark am Wachsen ist. Zusätzlich konnte ich einen guten Überblick der wirklichen Hürden gewinnen, auf die ich in Zukunft vermehrt eingehen möchte. Dies wird sowohl hier in meinem Blog geschehen, als auch auf .NET GUI.
Damit wäre ich eigentlich auch schon bei einem weiteren Stichwort: Ja, es gibt zahlreiche deutschsprachige Communities, die sieh besser oder schlechter entwickeln. .NET GUI ist ja eine noch sehr junge Community. Doch können sich die Beiträge - vor allem zum Bereich WPF - durchaus sehen lassen. Selbst wer nicht aktiv teilnimmt, sondern lieber in bestehenden Beiträgen surft, sollte zu unterschiedlichsten Themengebieten zahlreiche Anregungen und Lösungen finden. Abgerundet wird das Angebot durch zahlreiche Tutorials als auch Kurzanleitungen (How To's). Meine Liste der neuen Beiträge wird ebenfalls immer länger, es darf also mit zusätzlichen Inhalten von meiner Seite gerechnet werden.
Ach ja, für alle, die nach einem neuen Gewinnspiel gefragt haben: Demnächst geht ein neuer Contest an den Start und freut sich auf zahlreiche Teilnahmen. Als Themengebiete stehen Silverlight und WPF im Fokus.
Da ich gerade bei WPF bin: WPF-Blogger erfreut sich großer Beliebtheit, wodurch eine Aktualisierung in Angriff genommen wurde. Neben einer ganzheitlichen Umstellung im Hintergrund werden demnächst auch einige neue Features hinzukommen - quasi ein tatsächlicher Ausbau in Richtung Community.
Und dann sind da zahlreiche Stimmen, die sich Sorgen um das .NET BlogBook machen. Diese kann ich beruhigen: das Projekt lebt noch, unterliegt jedoch einem Wandel und ich muss die Zeit finden, alle Ideen und Anregungen einzubauen. Das wird sicherlich noch ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. Es sollte jedoch im Frühsommer mit einer Aktualisierung zu rechnen sein.
Ich hoffe, dass ich die meisten mir gestellten Fragen beantworten konnte. Daher möchte ich mich auch gleich dafür entschuldigen, diesen Weg gewählt zu haben und nicht die persönliche Antwort auf jedes Email. Da sich die Fragen meist decken, erschien mir dieser Weg als der idealste.
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Office (VSTO) Community Day in Wien
06.04.09 - .NET, Microsoft Office, Community Beitrag von Norbert Eder| | In der Community tut sich etwas! So findet am 8. Mai 2009 der kostenlose Office (VSTO) Community Day im Microsoft Innovation Center (MIC) in Wien statt. Dieser Tag dreht sich komplett um die MS Office Entwicklung mit VSTO (Visual Studio Tools for Office). Mario Meir-Huber und Lars Keller hatten auf dem .NET Open Space in Leipzig die Idee, ein solches Event zu organisieren . Beide finden, dass das Thema Office Business Application häufig viel zu kurz kommt und möchten aus diesem Grund einen kompletten Tag zu dem Thema ausrichten. Hierzu laden sie alle VSTO Interessierten ein, zusammen mit ihnen einen Erfahrungsaustausch zu machen.
Das Community Event ist komplett kostenlos. Dennoch bitten Mario und Lars die Teilnehmer um eine Spende, um ein Catering anbieten zu können. Hierbei gilt: Keiner ist gezwungen zu spenden. Spende einfach soviel wie du möchtest.
Die Themen für diesen Tag sind:
- Einführung in die VSTO
- OpenXML: Das neue Office Format
- VSTO Deployment
- Sharepoint Workflows und Integration
- Interaktionen in der "Office-Welt" mit .NET
- Office plus Services
Ein Rahmenprogramm für danach ist angedacht!
Wer gedenkt daran teilzunehmen, der wird gebeten, sich unter http://www.vsto-taskforce.de/wikis/ocd/hauptseite.aspx einzutragen.
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Entwickler sind nicht gleich Entwickler
18.03.09 - Entwicklung, Diskussionen, Qualitätsmgmt. Beitrag von Norbert Eder| | Jeder sucht sie. Die Entwickler im Alter von 25 mit 15 Jahren Berufserfahrung und einem abgeschlossenen Studium. Auch in vielleicht nicht allzu rosigen Zeiten. Die Anforderungen der Firmen sind mehr oder weniger hoch. Je nach Bedarf ergeben sich jedoch gut dotierte Stellen. Doch können auch alle Bewerber die gewünschten Anforderungen erfüllen?
Bis dato hatte ich immer wieder gewettert, dass die Anforderungen an einen potentiellen Mitarbeiter recht hoch sind, während die gebotenen Leistungen oft zu wünschen über lassen, oder gar keine Erwähnung finden. Mittlerweile sehe ich dies gar nicht mehr als die tatsächliche Hürde, da die Leistungen reine Verhandlungssache sind und Unternehmen durchaus bereit sind, gute Leistungen entsprechend zu honorieren.
Vielmehr möchte ich dieses Mal in eine andere Kerbe schlagen: Bekommt das Unternehmen das, was der Bewerber versprochen hat? Lebensläufe sind ja ganz nett um den Werdegang eines potentiellen Mitarbeiters zu begutachten. Darauf lässt sich nur leider - in vielen Fällen - kaum etwas über die Person selbst ableiten. Leistungen an teilgenommenen Projekten werden in die höchsten Sphären gelobt, es wird erzählt, was denn nicht alles gemacht wurde und wofür man sich denn nicht alles interessiert.
Die Wirklichkeit sieht jedoch oft anders aus. Damit möchte ich keinem Entwickler etwas unterstellen. Im Gegenteil - schließlich bin ich doch selbst einer und würde mir dadurch nur ins eigene Fleisch schneiden. Tatsache ist jedoch, dass nicht jeder Entwickler mit jahrerlanger Erfahrung auch wirklich das Geld wert ist, das er für seine Leistungen erhält. Auf Basis der jahrelangen Erfahrung (wie immer diese auch aussieht) tritt oft ein Schlendrian ein, der vor persönlicher Weiterentwicklung schützt. Konzepte, die eigentlich klar sein sollten, sind es nicht. Selbstschützende Maßnahmen (Testing) werden nicht durchgeführt, da sich dieses Bewusstsein trotz jahrelanger Entwicklung (und Erfahrung) nicht gefestigt oder gar gebildet hat.
Toll finde ich Initiativen, welche den Entwickler unterstützen, seine tägliche Arbeit zu verbessern, das Bewusstsein für qualitativ hochwertige Software zu schärfen. Im Endeffekt liegt es am Entwickler selbst - und seinen Kenntnissen. Die besten bewusstseinsbildenden Maßnahmen greifen nicht, wenn er selbst nicht bereit ist, an seinen eigenen Prozessen zu arbeiten. Motivation, Eigeninitiative, Wissbegiehrigkeit und Genauigkeit sind gefragt. Das sind die Basis-Skills, die jeder Softwareentwickler mit sich bringen sollte.
Sehr viele Entwickler leben jedoch in den Tag hinein, erledigen ihre Aufgaben und lassen alles andere bei Seite. Ein denkbar schlechter Weg, qualitativ hochwertige Software zu produzieren. Dabei ist das Wissenslevel nicht entscheidend. Jeder, wirklich jeder kann gute Software schreiben. Vielleicht unterscheidet sich die Software im gewählten Design, vielleicht finden sich wenige oder unbewusst genutzte Patterns darin. Aber das Produkt ist robust und erfüllt die Anforderungen. Softwareentwickler, die nur ihren Task berücksichtigen, nicht rechts und nicht links blicken, sind out.
Auch wenn es hart klingt: Unternehmen müssen darauf reagieren. Nicht jeder ist ein Technologiefreak oder gar ein Multiplikator, es darf jedoch damit gerechnet werden, dass sich jeder Entwickler mit seinem Werkzeug vertraut macht und versucht, seine Leistung zu optimieren. Jeder Entwickler, der nicht mindestens das versucht, hat sich - meiner bescheidenen Meinung nach - in seiner Berufswahl vertan.
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VSTO-Taskforce: Eine Anlaufstelle für VSTO-Entwickler
04.03.09 - Microsoft Office, Internet, Community Beitrag von Norbert Eder
Student BigDays 2009 – Packen wir’s an!
02.03.09 - .NET, Grundlagen, WPF, ASP.NET, Silverlight, Visual Studio, Internet, Community Beitrag von Norbert Eder| | Student BigDays ist eine Roadshow an Österreichs Universitäten, wo Informationen und Know How über aktuelle Microsoft-Themen vermittelt werden. Das Ziel ist, Informationen außerhalb des Studiums zu vermitteln, also Dinge die nicht im aktuellen Lehrplan stehen.
An folgenden Fachhochschulen und Universitäten werden die Student BigDays 2009 Halt machen:
- FH Salzburg
- Universität Salzburg
- FH Joanneum
- Universität Innsbruck
- FH Hagenberg
- Johannes Kepler Universität Linz
- Universität Salzburg
Die Teilnahme ist für alle Studenten kostenlos.
Weitere Informationen zu den Sessions, den Speakern etc. sind unter http://www.studentbigdays.at zu finden.
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Visual Studio Team System Information Days
16.02.09 - .NET, Visual Studio, Internet, Community Beitrag von Norbert Eder| |
Auch dieses Jahr haben Interessierte wieder die Möglichkeit, sich bei der regelmäßig stattfindenden Workshop-Reihe "Visual Studio Team System Information Days" Einblick in die unterschiedlichen Rollen eines Entwicklungsprozesses und deren koordinierte Zusammenarbeit zu verschaffen.
Als ganzheitliches Toolset "aus eigener Hand" unterstützt Visual Studio Team System den gesamten Prozess des Application Lifecycle Management (ALM) von Anforderungsmanagement über Design, Entwicklung und Test bis hin zum Betrieb der Software.
Noch bis Ende Juni 2009 werden die kostenpflichtigen ganztägigen Workshops in verschiedenen deutschen Städten (in den Niederlassungen der Microsoft Deutschland GmbH) durchgeführt. Sie richten sich in erster Linie an Leiter der Anwendungsentwicklung, Projektleiter, Senior Developer sowie technische Entscheider aus Unternehmen mit Entwicklungsteams.
Für Community-Mitglieder entfällt die Teilnahmegebühr von 49,- EUR. Wie erfahrt Ihr auf der Veranstaltungswebseite: http://go.microsoft.com/?linkid=9649598
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Innovation Award 2009 - Microsoft Österreich
12.02.09 - Entwicklung, .NET, Internet, Community Beitrag von Norbert Eder| | Microsoft Österreich veranstaltet 2009 erstmals den Innovation Award. Am insgesamt mit 14.000 € dotierten Innovation Award kann jeder seiner innovativen Idee, basierend auf Microsoft Technologien, zum Durchbruch verhelfen.
Am Innovation Award teilnehmen kann praktisch jeder – Microsoft Partner und Kunden aus allen Branchen, Teilnehmer am BizSpark Programm und Imagine Cup, Studenten sowie Mitglieder von Forschungsinstituten, Universitäten und Fachhochschulen.
Bis zum 3. April 2009 können Sie Ihr Projekt online einreichen. Nach Ende der Einreichfrist wird bis 10. April 2009 eine Shortlist von 10 Einreichungen erstellt. Die 5 Finalisten beim Innovation Award 2009 werden bis 15. April 2009 bekanntgegeben – sind Sie nominiert, haben Sie Gelegenheit, Ihre Idee beim Entrepreneurship-Forum am Innovation Day am 7. Mai 2009 im Microsoft Innovation Center persönlich zu präsentieren.
Weitere Informationen sind unter http://www.innovationaward.at zu finden.
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Clean Code Developer - Gedanken zum Online-Meeting
10.02.09 - Entwicklung, Diskussionen, Patterns, Software Testing, Qualitätsmgmt. Beitrag von Norbert Eder| | Gestern hatte es das 3. Online Meeting von ALT.NET DE zum Thema Clean Code Developer (CCD) gegeben. Mit dabei war jede Menge Prominenz der deutschsprachigen .NET Community.
Ich möchte an dieser Stelle jetzt nicht das Thema Clean Code Developer (= die Initiative) breittreten - da kann sich jeder auf oben verlinkter Site informieren. Vielmehr möchte ich auf einen gestrigen Aspekt eingehen, dem ich nicht so wirklich zustimmen möchte und den ich gerne diskutieren würde.
Grundsätzlich, damit ich nicht falsch verstanden werde: Ich finde diese Initiative sehr gut, sie erhält meine vollste Unterstützung und auch ich versuche tagtäglich, mich und meinen Output zu verbessern.
Einer der Punkte, der gestern aufkam, betraf die Verteilung der Prinzipien, Paradigmen und Werte. Hier kam mehrfach zur Sprache, dass denn die Hersteller von Entwicklungstools, als auch die Lehre (konkret wurden Fachhochschulen angesprochen) hauptsächlich zur Verbreitung dieser Bewegung beitragen sollten, dies aber lange Zeit vernachlässigt wurde bzw. immer noch wird. Durch das Eine oder Andere Zitat eines FH-Professors sollte dies weiter unterstrichen werden.
Da ich selbst an einer Fachhochschule unterrichte und daher die "andere Seite" auch ganz gut kenne, möchte ich dazu meine Gedanken einbringen (dies gilt auch für Trainingscenter etc.):
Ich kann nicht beurteilen, wie Fachhochschulen in Deutschland aufgestellt sind. Ich kenne einige in Österreich und weiß daher, dass an zahlreichen Fachhochschulen wichtige Prinzipien zur Erhöhung der Software-Qualität gelehrt werden. Woraus besteht dies in vielen Fällen?
- Vermittlung des notwendigen Stoffes
- Hervorhebung der sich daraus ergebenden Vorteile
- Laufende Verwendung, sofern möglich
- Bei Bedarf Diskussion und Gegenüberstellung
Dies bedeutet: Die Lehre vermittelt das notwendige Wissen (Qualitätssicherungsmaßnahmen, Code Metriken, Code Coverage, Versionierung, Test, etc.). Auf dieser Basis werden die Vorteile klar hervorgehoben und versucht, diese in sämtlichen Projekten einzusetzen (Teile werden zwingend vorgegeben).
Was aber jetzt nicht durch die Lehre passieren kann (konträr zu einigen gestrigen Meinungen) ist, dass dieses Muster in jeden hinein geprügelt werden kann. So funktioniert es nicht. Der angehende Entwickler (egal ob durch eine Ausbildung, ein Training, FH, Uni, etc.) muss von sich aus die Vorteile aufnehmen und sich selbst dahin bringen, diese laufend einzusetzen. Der Vortragende kann den Grundstock legen. Genauso wie es der Hersteller von Entwicklungswerkzeugen kann. Aber weder der Vortragende, noch der Hersteller können den Entwickler zwingen.
Aus dieser Sichtweise heraus ist es ebenfalls unwesentlich, ob diverse Praktiken vom Vorgesetzten unterstützt werden oder nicht. Wer um Qualität bemüht ist, wird dies umsetzen. So oder so. Wer um Qualität bemüht ist, wird sich fortbilden bzw. nach entsprechenden Möglichkeiten suchen. Wer gezwungen wird, der lehnt sich dagegen auf. Das ist der natürliche Lauf der Dinge.
Fazit: Es braucht Multiplikatoren (Hersteller, Vortragende, aber VOR ALLEM Entwickler), welche die Vorteile aufzeigen, die unterstützend tätig sind, damit möglichst viele auf diesen Zug aufspringen. Aber niemand kann von einem Absolventen erwarten, dass er es genau so macht und dann der Ausbildungsstätte die Schuld zuweisen, es würde nicht gelehrt werden. Daher mache ich den Softwareentwickler (fast) alleine für (fehlende) Qualität verantwortlich. Schließlich heißt es ja auch Clean Code Developer.
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Artikel: WPF Erneuert
04.02.09 - .NET, WPF Beitrag von Norbert Eder| | In der aktuellen Ausgabe 02/09 des Magazins Visual Studio One befindet sich wieder ein Artikel von mir.
WPF erneuert
Das Service Pack 1 zum .NET Framework 3.5 wurde vor kurzem veröffentlicht, und damit kam eine ganze Reihe an Veränderungen auf den .NET-Entwickler zu. Auch die Windows Presentation Foundation (WPF) ist von Änderungen betroffen. Wir werfen für Sie einen Blick auf die wichtigsten dieser Änderungen.
Homepage: http://www.visualstudio1.de/
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