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  • ACHTUNG - NEUES BLOG

    Ab sofort steht unter http://devtyr.norberteder.com mein neues Blog zur Verfügung. Dieses Blog wird nicht weiter betreut, bleibt aber erhalten. Neue Eintr%auml;ge erfolgen nur mehr im neuen Blog. Kommentare werden ebenfalls nicht mehr behandelt. Wer weiterhin meinen Einträgen und Aktivitäten folgen möchte, möge bitte RSS-Feeds, Verlinkungen etc. an die neue Location anpassen.
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Trickkiste

Gedanken zum perfekten Software-Design

03.12.08 - Entwicklung, Diskussionen, Software Testing, Qualitätsmgmt.
Beitrag von Norbert Eder
 Peter Bucher hat in seiner Blogpost Es gibt kein perfektes Design, oder doch über die Qualität des Sourcecodes in Projekten geschrieben. Einige der Punkte möchte ich so aber nicht stehen lassen.

Entwickler und Wunschdenken


Im Gegensatz zum zugrunde liegenden Artikel bin ich nicht der Meinung, dass das Wunschdenken bei vielen Entwicklern in Richtung "Perfektes Design" geht. Vielmehr ist es den meisten Entwicklern wichtig, dass die umzusetzenden Punkte in der veranschlagten Zeit umgesetzt werden. Die Qualität wird daher oft außen vor gelassen. Dies resultiert darin, dass sich viele Entwickler kaum Zeit nehmen zu prüfen, wie ein Algorithmus etc. entwickelt werden kann, so dass er performant und zukunftssicher ist.

Das heißt, das Wunschdenken vieler Entwickler geht meist in Richtung "Hoffentlich bin ich bald fertig mit meinem Task". Natürlich gibt es auch Ausnahmen. Keine Frage. Aber sie sind nicht in der Mehrheit.

Debugging-based Development


Ein wichtiger Punkt hierbei ist - und diesen habe ich schon sehr sehr oft erlebt - das Entwickeln per Debugging. Was bedeutet das? Es werden ein paar Codezeilen geschrieben, dann wird gleich der Debugger angeworfen um zu sehen ob es funktioniert. Wenn nicht, dann gibt der Debugger ohnehin Bescheid an welcher Stelle es knackt. Dort wird eine Änderung durchgeführt und der nächste Debug-Durchlauf startet.

Vielmehr sollte sich der Entwickler zuvor Gedanken darüber machen, was denn da wirklich gefordert wird. Daraus ergeben sich Anforderungen an den zu schreibenden Code. Hier ist es oft sinnvoll, sich vielleicht doch ein paar Minuten mit dem MSDN auseinander zu setzen. Eventuell gibt es dann doch einen Hinweis, der mich das Problem wesentlich eleganter lösen lässt. Zusätzlich ist es immer von Vorteil, sich den Ablauf des Problems aufzumalen. Ob dies nun via UML-Tool passiert, per Visio (ja, kann auch UML) oder einfach am Blatt Papier hängt von der Komplexität und der Anzahl der notwendigen Klassen ab. Aber es fängt schon bei Methoden an, die drauflos entwickelt werden.

Das Hauptproblem bei Machen wir einfach mal schnell ist, dass irgendwann der Punkt kommt, der eine Änderung erfordert. Es funktioniert nicht so, wie man sich das gedacht hat. Und hier fängt es an: Der Code wird mit Gewalt so zurechtgerückt, dass er schlussendlich funktioniert. Im Schönwetter-Fall.

Streben nach Perfektion


Der eine hat's, der andere nicht. Es wäre eine Verallgemeinerung zu behaupten, dass jeder Entwickler nach Perfektion strebt. Viele wollen das Produkt fertig stellen, damit Geld herein kommt. Andere reden sich auf den Zeitdruck aus. Andere wollen wieder eine vergoldete Glaskuppel bauen und können ihr Projekt nie abschließen. Es muss also ein Mittelweg gefunden werden. Dieser sollte sowohl in sauberen Code (wie sieht sauberer Code aus?), Einfachheit und Zukunftssicherheit resultieren. Ebenso wenig sollte die Testbarkeit vergessen werden.

Fazit


Es gibt zwar kein perfektes Design, es gibt auch keinen perfekten Sourcecode. Aber jeder Entwickler sollte sich zumindest Mühe geben, Coding-Standards einzuhalten, sich mit seiner Programmiersprache als Werkzeug zu beschäftigen und diese auch entsprechend einzusetzen wissen. Ebenso gehört dazu, auch einmal die eine oder andere Minute mit dem Lesen der Dokumentation zu verbringen und grundsätzlich analytischer an die Problemstellung heran zu gehen.

Sehr gut funktioniert es, sich zuvor zu überlegen, wie denn der neue Code verwendet werden soll. Ein Zeilen wie die neuen Klassen und/oder Methoden verwendet werden sollen und schon erkennt man frühzeitig Probleme und kann diese noch vor dem Start der Implementierung bereinigen. So kleine Dinge können so viel verbessern.

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Praxisbericht: Samsung Omnia SGH-i900

02.12.08 - Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
  Seit einigen Tagen habe ich nun das Samsung Omnia im täglichen Gebrauch. Das sollte ausreichend sein, um ein erstes Statement abzugeben.

Verarbeitung


Das Handy macht einen sehr stabilen Eindruck. Keine Knöpfe wachkeln, die Tasten sind gut zu bewegen, besitzen einen guten Druckpunkt. Lediglich die hintere Abdeckung gefällt mir nicht sehr gut. Diese wirkt etwas filigran. Bei häufigem Abdecken derselben könnte ich mir gut vorstellen, dass sie nicht lange überlebt.

Technische Ausstattung


Die technische Ausstattung ist für meinen Fall genau richtig. Ob es nun HSDPA, HSUPA, WLAN, Blootooth oder GPS ist. Es ist alles dabei. Der interne Speicher von 8 GB sollte für die meisten Anwendungen ausreichend sein. Wer mehr benötigt, kann ihn um weitere 8 bzw. 16 GB erweitern. Hier fällt jedoch negativ auf, dass der Einschub für die microSD-Karte bei der SIM-Karte angesiedelt ist. Ein Öffnen der hinteren Abdeckung läßt sich dadurch nicht umgehen. Wer also häufiger die Speicherkarte wechseln möchte, der sollte dies tunlichst vorsichtig machen.

Die 5MP-Kamera liefert für ein Handy ganz gute Bilder, wenn auch der Auslöser ein wenig auf sich warten läßt. Für das eine oder andere Foto sollte das durchaus reichen. In meinem Fall greife ich ohnehin lieber zu einem Fotoapparat.

Handhabung


Durch das große Touch-Display und mit Hilfe der mitgelieferten Anpassungen ist die Handhabung gut. Das Touch-Display reagiert in den meisten Fällen schnell und unproblematisch. An Randzonen ist die Empfindlichkeit nicht ganz so hoch. Das 1A-Erlebnis wird lediglich durch Windows Mobile getrübt, welches trotz der verpassten UI-Anpassungen bei Einstellungen durchkommt. Das erste Einrichten sollte daher mit dem Stylus durchgeführt werden. Ist das Handy konfiguriert kommt man nur mehr kaum in das Vergnügen, den Stylus verwenden zu müssen.

Durch den Kauf von SPB-Shell kann die Oberfläche weiter verbessert werden. Dadurch erhält man schon fast iPhone-Niveau, wenn auch nicht ganz.

Synchronisierung


Diese läuft gewohnt gut. An den Rechner angeschlossen, ActiveSync 4.5 aktiviert und schon waren alle Daten meines Outlooks (Anbindung an Exchange) auf meinem mobilen Gerät. Wunderbar. Kein Stress, keine Probleme. So soll es sein.

Standby-Zeiten


Ein wichtiges Kriterium sind auch die Standby-Zeiten. Bei mir läuft alle 2 Stunden eine Synchronisierung mit meinen Email-Servern via HSDPA. GPS, WLAN und Bluetooth sind deaktiviert und werden nur bei Bedarf aktiviert. Da ich nicht der Viel-Telefonierer bin (max. 30-40 Minuten pro Tag) hält der Akku an die vier Tage, eher knapp mehr. Das ist für mich ausreichend. Mein altes HTC TyTN wollte jeden 2. Tag aufgeladen werden.

Fazit


Das Samsung Omnia SGH-i900 macht auf mich einen sehr soliden Eindruck. Größtes Manko ist sicherlich die fehlende Intuitivität des Betriebssystems. Dafür kann Samsung aber nichts. Hier muss hinzugefügt werden, dass Windows Mobile jedoch viele Funktionalitäten mit bringt (vor allem im Business-Bereich), die man auf einem iPhone kläglich vermisst.

Wer also ein stylisches Handy mit vielen Funktionen, einem guten Akku und jeglichen technischen Schnick-Schnack haben möchte, der ist mit dem Omnia sehr gut beraten.

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Vista SP2 steht in den Startlöchern

01.12.08 - Internet, Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
 Das bedeutet, dass ab Morgen, 2. Dezember, für alle Technet bzw. MSDN-Abonennten die Windows Vista SP 2 Beta als Download bereit steht.

Ab 4. Dezember steht sie dann öffentlich bereit. Für diejenigen unter Euch, die noch immer auf XP setzen könnte SP2 doch eventuell einen Umstieg wert sein, wenn es denn schlussendlich final zu haben ist.

Für diejenigen, die sich die Beta ansehen wollen oder überhaupt einen Überblick erhalten möchten, was denn auf uns Vista-Benutzer zu kommt, hier ein ganz kleiner Auszug:

Verbesserter Hardware-Support


  • Windows Connect Now (WCN) WIFI-Konfiguration
  • Recording auf Blu-Ray
  • Bluetooth 2.1
  • Unterstützung für neue VIA 64bit-CPU

Sicherheit


  • Alle bisher veröffentlichten Sicherheits-Updates
  • Verbesserte Zuverlässigkeit

Performance


  • Verbesserungen im WIFI-Umfeld
  • Integration von Windows Search 4
  • Verbessertes RSS-Sidebar-Gadget

Sonstiges


  • Verbesserte System-Administration
  • Verbesserungen bezgl. Kompatiblität
  • Service Pack Clean-Up Tool
  • Single Installer für Vista und Server 2008
  • Usw.

Das ist bei weitem keine vollständige Liste. Detaillierte Informationen werden bei Veröffentlichung in den Release Notes zu finden sein.

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Empfehlenswerte Bücher zur WPF

26.11.08 - .NET, WPF
Beitrag von Norbert Eder
 In der letzten Zeit häufen sich die Anfragen nach empfehlenswerten Büchern zur Windows Presentation Foundation. Hier zwei Bücher, die man sich ohne zu überlegen kaufen kann:

Programming WPF Programming WPF von Chris Sells und Ian Griffiths. Auf über 800 Seiten wird ein guter Überblick inklusive jeder Menge Details geboten.
Essential Windows Presentation Foundation Essential Windows Presentation Foundation von Chris Anderson. Als einer der Architekten der WPF weiss er ganz genau um die einzelnen Konzepte Bescheid und beschreibt diese auch gut und verständlich.

By the way: Chris Sells (Program Manager for the Connected Systems Division) wird auf der VSone (11. bis 12. Februar 2009) die Keynote halten.
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Gewinne ein BASTA! Spring 2009 Ticket

25.11.08 - Grundlagen, WPF, Silverlight, Internet, Community
Beitrag von Norbert Eder
  Darf's ein Ticket für die Hauptkonferenz der BASTA! Spring 2009 sein? Auf .NET GUI gibt es ab sofort eines zu gewinnen!

Der Aufwand, um am Gewinnspiel teilzunehmen, ist sehr gering. So nimmt jeder teil, der bis 16. Januar 2009 einen How To-Beitrag schreibt. Natürlich ist es auch möglich, mehrere Beiträge zu schreiben - dadurch steigen auch die Chancen auf den Gewinn!

Der behandelte Themenbereich muss passend gewählt sein. D.h. alles aus dem Bereich Grafische Benutzeroberflächen unter .NET ist möglich. Dies inkludiert unter anderem
  • Windows Presentation Foundation
  • Silverlight
  • Windows Forms

Also am besten gleich mal einen Beitrag schreiben, um sicher am Gewinnspiel teilzunehmen!

Zur News
Zu den How To's

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Samsung Omnia

24.11.08 - Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
 Zwar hatte ich erst heute nach Euren Meinungen gefragt, aber Entscheidungen wollen schnell gefällt werden. Daher habe ich mir das Samsung Omnia gekauft.

So halte ich das Handy seit einigen Stunden in meinen Händen und ich muss sagen, dass ich davon durchaus angetan bin. Natürlich, es ist noch immer kein iPhone, ganz klar, aber es liegt gut in der Hand, die Auflade-Zeit hält sich in Grenzen, die Bedienbarkeit ist recht gut (ok, ich habe keine Monster-Finger) und es ist (soweit es Windows Mobile zulässt) recht gut zu bedienen.

Das Einrichten ging recht flott von der Hand. Email-Konto einrichten, ein wenig am Theme ändern und schon konnte ich meine gewohnten Arbeiten damit erledigen. Mit einem entsprechenden Datentarif bin ich auch ganz gut unterwegs.

Ein oft bemängeltes Problem ist der Stylus, für den kein Einschub vorgesehen wurde. Ich muss gestehen, man braucht ihn kaum. Es gibt sicherlich einige Einstellungen, die recht schwer ohne Stylus zu treffen sind, aber zur Not tut es der Finger. Die übliche Funktionalität geht gut von der Hand. Zwar kein iPhone, aber es geht gut. Als Übergangsgerät bis die Konkurrenz zu Apple aufgeholt hat, sollte es durchaus reichen.

Bis jetzt kann ich daher durchaus eine Empfehlung aussprechen - für alle, denen das iPhone zu teuer ist und die deswegen den Carrier nicht unbedingt wechseln wollen.

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Welches Handy soll's denn sein?

24.11.08 - Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
 Ein neues Handy muss her. Viele Geräte fallen nicht in die engere Wahl:
  • Sony Ericsson Xperia X1
  • Samung SGH-I900 Omnia
  • HTC P3700 Touch Diamond

Warum steht das iPhone nicht auf meiner Liste? Dazu müsste ich den Carrier wechseln und darauf habe ich eigentlich keine Lust.

Wie an der Liste zu sehen ist, möchte ich durchaus Unterwegs auf alle möglichen Daten Zugriff haben. Ebenso sollten bestimmte technische Rahmenbedingungen gegeben sein. Nur haben sie dann doch alle ihre Probleme:

Das Xperia X1 kommt zwar mit einer wunderbaren Auflösung daher, jedoch mit kaum internen Speicher (400 MB, zwar erweiterbar durch microSD, aber eben langsamerer Zugriff). Zusätzlich relativ viel Gewicht und einer recht schlechten Standby-Zeit.

Das Omnia gefällt mir recht gut, viel interner Speicher, aber auch hier mittels microSD erweiterbar. Sehr gute Standby-Zeit, allerdings kein eigenes Fach für den Stylus. Den kann man wohl nur per Band an das Gerät hängen. So stylisch das Gerät ist, so unpraktisch ist dieser Punkt.

Das Touch Diamond macht ebenfalls einen netten Eindruck, hat aber ein recht kleines Display, Akku-Laufzeit liegt in der Nähe des Xperia X1. Kein microSD Slot und 4GB interner Speicher.

Die Entscheidung fällt mir absolut nicht einfach. Auf der einen Seite so wenig Gewicht als möglich, auf der anderen Seite soll das Gerät dann doch einiges bieten, einigermaßen intuitiv benutzbar sein (eben nicht immer den Stylus zur Hand nehmen müssen). Oder habe ich überhaupt ein Gerät übersehen?.

Was meint ihr?

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Wenn was geil ist, dann das!

24.11.08 - Internet, Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
 Wer der Meinung ist, er könne gut Auto fahren, der könnte sich eventuell irren. Sollte jemand auf den Geschmack gekommen sein, dann bitte nur auf einem Gymkhana-Kurs.

Hinweis: Gegen Ende des Videos kommen die besten Szenen.


Pilot ist übrigens Ken Block.
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Gnadenlos ...

23.11.08 - Offline
Beitrag von Norbert Eder
 ... war der Wintereinbruch, den ich bei meiner Rückkehr erleben durfte. Nach dem Besuch des Wiener Christkindl-Marktes und zweier Freunden von uns machten sich meine Frau und ich gestern wieder auf den Weg nach Graz. Um den Verkehr beim Schneechaos auszuweichen füren wir nicht über den Wechsel, sondern wählten den Semmering.

Kaum aus dem Tunnel bei Mürzzuschlag-Ost wieder im dichten Schneetreiben machten Schleuderspuren auf einen Unfall aufmerksam. Entfernt stand am rechten Rand ein Auto mit Warnblinkanlage. Nachdem alle anderen auf der Schnellstraße damit nichts zu tun haben wollten, blieben wir stehen und fanden ein völlig aufgelöstes junges Mädchen welches mit ihrem Auto ins Schleudern kam und frontal in die Leitplanke krachte. Glück im Unglück: Es ist ihr nichts passiert.

Nach relativ langer Zeit war dann auch der Streckendienst und die Polizei da, welche sich um den Rest kümmerten.

Interessant an der ganzen Sache: Nach dem Absichern der Unfallstelle (mitten in einer Kurve, nur Schnee und verdammt viele Wahnsinnige) war erstmal Warten angesagt: In ca. einer Stunde hat es genau EIN Autofahrer ausser uns geschafft, stehen zu bleiben und nachzufragen ob Hilfe notwendig ist. Aber kaum war die Polizei da blieben sie alle stehen. Unverständlich.

Wenn die Polizei vor Ort ist, dann bitte weiterfahren und nicht alles blockieren und eine gefährliche Stelle noch gefährlicher gestalten! Ist niemand am Unfallort, DANN bitte stehenbleiben und helfen, selbst wenn es nur ein Anruf bei der Polizei und jede Menge Trösten ist.

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Technical Summit 2008: Mein Fazit

21.11.08 - Offline, Konferenzen, Tech. Summit 2008
Beitrag von Norbert Eder
 Nun ist das Technical Summit 2008 vorbei. Vieles wurde gesagt, einiges war neu und manche Dinge müssen nun verarbeitet werden. Einflüsse aus Vorträgen und vielen Gesprächen müssen nun in den nächsten Tagen kanalisiert werden. Aber da jetzt erstmal Wochenende ist, sollte dies nicht weiter schwer fallen.

Leider konnte ich mich nicht mit allen Personen unterhalten, mit denen ich es eigentlich vorgesehen hatte. Teils weil sich keine Gelegenheit ergab, teils weil manche kurzfristig verhindert waren. Ich hoffe jedoch auf künftige Gelegenheiten.

Mein Fazit: Die Konferenz war insgesamt gut. Die Location war nicht so ganz mein Fall, auch wenn es in den 70er Jahren sicherlich sehr futuristisch gewirkt haben muss. Die Verpflegung war auch nicht zu verachten und das Event Team war ebenfalls immer freundlichst unterwegs.

Die Vorträge waren teils sehr gut, teils entsprachen sie nicht ganz meinen Vorstellungen. Manchmal hätte ich mir doch mehr Tiefe vorgestellt bzw. mehr zum ursprünglichen Title der Session. In der Gesamtheit bin ich aber zufrieden.

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