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ACHTUNG - NEUES BLOG
Ab sofort steht unter http://devtyr.norberteder.com mein neues Blog zur Verfügung. Dieses Blog wird nicht weiter betreut, bleibt aber erhalten. Neue Eintr%auml;ge erfolgen nur mehr im neuen Blog. Kommentare werden ebenfalls nicht mehr behandelt. Wer weiterhin meinen Einträgen und Aktivitäten folgen möchte, möge bitte RSS-Feeds, Verlinkungen etc. an die neue Location anpassen.
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.NET BlogBook geht in die 7. Runde
15.10.08 - Blog-Intern, .NET, Grundlagen, WPF, ASP.NET, Internet, Community Beitrag von Norbert Eder| | Heute ist der Tag der Wahrheit. Es steht mittlerweile die siebte Ausgabe des .NET BlogBooks zur Verfügung.
Diese Ausgabe bringt eine Reihe an Neuerungen mit sich:
- Es gibt aktuell kein gesamtes PDF mehr. Die einzelnen Teilbereiche wurden in einzelne Dateien verpackt. Damit bekommt jeder den Bereich, der in interessiert, Downloadgrößen und -zeiten werden dadurch minimiert.
- Alles wurde in ein neues Layout verpackt. Damit wird sichergestellt, dass die Lesbarkeit nun besser gegeben ist und auch die Ergebnisse beim Druck positiver ausfallen.
- Natürlich wurden auch neue Beiträge eingearbeitet.
Da dies einen relativ hohen Aufwand darstellt, steht zur aktuellen Zeit nur der Bereich Windows Presentation Foundation zur Verfügung. Die weiteren Teile werden im Laufe der kommenden Tage und der nächsten Woche nachgeliefert.
Auf jeden Fall würden wir uns über Rückmeldungen sehr freuen und hoffen, dass wir das erhaltene Feedback gut umsetzen konnten.
Weitere Informationen und Download-Möglichkeiten finden sich auf der Projekt-Homepage unter http://www.dotnet-blogbook.com
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Samsung q310 im Praxistest
14.10.08 - Kunterbunt Beitrag von Norbert Eder| | Seit einigen Tagen bin ich nun im Besitz eines Samsung q310. Bis jetzt waren bei mir einige Dell-Laptops am Werke. Somit stellt dies für mich einen kleinen Blick über den Tellerrand dar.
Angeschafft wurde das Gerät mit Anforderungen an hohe Mobilität (klein, wenig Gewicht), dennoch gute Performance und natürlich einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Auf den ersten Blick kann dieses Gerät alles erfüllen. Aber ist dem auch tatsächlich so?
Am meisten stört mich bei neuen Geräten immer wieder die vorinstallierte Software. Demo-Tools, Anwendungen, die noch lizenziert werden wollen usw. Natürlich entsprechen die meisten nicht der eigenen Liste an Tools, die man für gewöhnlich gerne verwendet. Hierbei möchte ich keinen Hersteller ausnehmen. Daher wird von mir gleich das gesamte System eingeebnet und meinen Wünschen und Vorstellungen entsprechend neu installiert. Also, neues Vista + die wichtigsten Tools rauf auf den neuen Rechner. Funktionierte soweit alles wunderbar.
Im Vergleich zu meinen zur Verfügung stehenden Dell-Notebooks war ich von einigen Dingen durchaus begeistert:
Das Display wird gut ausgestrahlt und läßt sich sehr gut an die aktuellen Gegebenheiten anpassen. Im Freien (und das war von Beginn an klar) wird es jedoch selbst mit allen Einstellungsmöglichkeiten haarig - dank dem glossy Display. Aber das ist eine Einbuße, die ich bewußt in Kauf genommen habe.
Sehr entgegen kommt mir die Tastatur. Diese besitzt genau den von mir bevorzugten Tastenanschlag und hinterläßt da natürlich einen sehr guten Eindruck. Die Anordnung der Tasten ist gut gelungen, die Abstände sind in Ordnung. Wer hier Apple-Tastaturen bevorzugt, wird höchstwahrscheinlich nicht ganz zufrieden sein. Weiters vorteilhaft ist die spezielle antibakterielle Oberfläche der einzelnen Tasten.
Für audiophile Personen sind die verbauten Lautsprecher eher weniger, bei so kleinen Geräten auch durchaus nicht verwunderlich. Mit Kopfhörer sieht es dann durchaus ein wenig anders aus. Passt auch bei den Kopfhörern die Qualität, läßt sich ganz gut Musik hören, mit einigermaßen gutem Klang. Wunder darf man sich hier allerdings keine erwarten.
Der allgemeine Geräuschpegel ist ebenfalls genau das, was ich mir gewünscht habe. Selbst bei einiger Belastung verhält sich das System ruhig und macht wenig bis keine Geräusche. Wer es noch leiser möchte, kann in einen speziellen Modus schalten und hört dann so gut wie gar nichts mehr. So soll es sein, wenn man in Ruhe arbeiten möchte. Hier kann ich als Vergleich meine Dell-Rechner heranziehen, die weit mehr Geräusche verursachen. An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass es keine Klick-Geräusche, oder ähnliches gibt.
Wo wir denn gerade beim Geräuschpegel sind, muss ich die Festplatte erwähnen. Diese läuft absolut leise und ruhig, was jedoch auch den Nachteil hat, dass sie nicht die schnellste aller Platten ist. Dies macht sich gerade bei vielen Schreibzugriffen durchaus bemerkbar. Auch dies hatte ich eigentlich erwartet und schockt mich nicht weiter. Sollte sich im Laufe der Zeit herausstellen, dass mir die Gesamtleistung zu gering ist, kann an dieser Stelle selbst bei einem Laptop sehr einfach ein Tausch vorgenommen werden.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Thema Verarbeitung. Es knarrt nichts, es läßt sich nichts verbiegen - alles macht einen stabilen Eindruck. Das Aufklappen geht meiner Meinung nach fast zu leicht, der Bildschirm hat aber dennoch einen stabilen Halt. Wollen wir mal hoffen, dass dem so bleibt.
Insgesamt macht das Samsung q310 einen sehr guten Eindruck und überrascht mich durchaus. Bis dato war ich Qualität von Dell gewohnt, welche leider in der letzten Zeit ein wenig nachgelassen hat und mich so zu einer Umorientierung gezwungen hat. Geräte von IBM/Lenovo wollte ich mir nicht leisten, da die für mich in Frage kommenden Geräte bei dem vorgesehenen Verwendungszweck einfach zu teuer waren. Ich kann das Samsung also bis jetzt durchaus weiter empfehlen. Ich hoffe, dass ich das auch noch in einem halben Jahr tun kann.
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Technical Summit 2008 - Early Bird usw.
13.10.08 - Blog-Intern, .NET, Offline, Konferenzen Beitrag von Norbert Eder| | Leider bin ich nicht eher dazu gekommen, dies zu posten, aber hier noch schnell die Information über die Verlängerung des Early Birds für das Technical Summit, als auch für XTOPIA
Die Event-Organisatoren haben die Early-Bird-Aktion verlängert. Alle, die sich noch bis zum 15. Oktober für die XTOPIA und/oder den Technical Summit anmelden, können bis zu 150 Euro sparen.
Um den vergünstigten Preis zu erhalten, muss bei der Anmeldung lediglich ein Promo-Code angegeben werden.
Promo-Code XTOPIA: XT08-34283-EB1510
Promo-Code Technical Summit: TS08-62811-EB1510
Weiters freue ich mich, dass ich selbst auch auf dem Technical Summit dabei sein werde. Für ein Gespräch sollte also entsprechend Zeit sein - wer möchte, kann sich ja bereits im Vorfeld bei mir melden.
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Ein neues Laptop muss her - und das ist mein Vorschlag
29.09.08 - Blog-Intern, Kunterbunt Beitrag von Norbert Eder| | Ein neues Laptop muss her. Nicht nur, weil das Vorhandene schon etwas betagt ist, sondern auch, weil es praktischer sein soll. D.h. zusammengefasst: Kein Entwicklungsrechner, sondern ein kleines feines Ding mit guter Display-Qualität, langer Laufzeit und wenig Gewicht. Das Display sollte sich auch in Grenzen halten. Maximal 14" sollten es sein.
Hauptsächliche Anwendungsgebiete werden wohl die Benutzung von Office-Anwendungen, Browsern und Tools zum Verfassen von Blog-Beiträgen sein. Zudem müssen Präsentationen sauber und flüssig damit abgehalten werden können. Auch ein wenig Visual Studio und Eclipse muss drinnen sein.
Diese meine Anforderungen scheinen nach einer ersten Recherche vom Samsung Q310 erfüllt werden zu können. Zumal der Preis mit knapp 1.000 Euro auch recht moderat ausfällt. Mir fehlt jedoch noch der praktische Beweis dazu. Daher die Frage an meine Leserschaft: Hat damit jemand Erfahrung? Steht das bei jemandem zu Hause? Wie schnell sind die Plattenzugriffe? Wie laut der Lüfter?
Für zweckdienliche Hinweise und Meinungen bin ich natürlich dankbar.
Produktinformationen zu diesem Laptop gibt es auf den Seiten von Samsung.
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Silverlight 2 wird langsam erwachsen
28.09.08 - .NET, Silverlight Beitrag von Norbert Eder
Formatierung der Daten bei einem Data Binding in WPF
25.09.08 - .NET, WPF Beitrag von Norbert Eder| | Das Data Binding (siehe hier, hier und hier) wurde ja unter der Windows Presentation Foundation stark verbessert. Daten können nun wirklich vielseitig und einfach an Elemente gebunden werden. Was bisher jedoch fehlte war die Möglichkeit, die gebundenen Daten auch einfach zu formatieren. Dies konnte bisher über Converter erledigt werden.
Mit der Einführung von StringFormat mit .NET Framework 3.5 SP1 kann dies nun einfacher durchgeführt werden. Nehmen wir an, es soll ein Personen-Objekt mit den Eigenschaften FirstName, LastName und Birthday an Eingabefelder gebunden werden und der Fokus an der Formatierung des Geburtsdatums liegen, dann kann dies wie folgt aussehen:
<TextBlock>First Name</TextBlock>
<TextBox Text="{Binding FirstName}"/>
<TextBlock>Last Name</TextBlock>
<TextBox Text="{Binding LastName}"/>
<TextBlock>Birth Day - Long Format</TextBlock>
<TextBox Text="{Binding Path=BirthDay, StringFormat=D}"/>
<TextBlock>Birth Day - Short Format</TextBlock>
<TextBox Text="{Binding Path=BirthDay, StringFormat=d}"/>
Ein wenig angepasst, könnte das Ergebnis folgendermaßen aussehen:
Weitere Möglichkeiten und Beispiele sind im sehr guten Blog-Beitrag von Lester zu finden.
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WPF-Browseranwendungen und Daten-Dateien
17.09.08 - .NET, WPF Beitrag von Norbert Eder
Entwickler zu Dumping-Preisen
15.09.08 - Entwicklung, Diskussionen Beitrag von Norbert Eder| | Da sehe ich doch heute glatt bei einer Google-Anzeige folgenden Text:
Finden Sie Top-Qualifizierte C#-Entwickler ab 6 Euro/Stunde
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Sechs Euro pro Stunde. Für viele sicher genau DAS Argument, einen Klick für das gesamte AdWords-System zu produzieren. So billig kommt man doch sonst nie zu einem C#-Entwickler. Aber bekommt man hier auch die entsprechende Qualität? Wohl eher nicht.
Denn bei 25 Arbeitstagen zu je 8 Stunden bewegen wir uns hier bei genau 1.200 Euro. Da kommt noch die Steuer weg, Versicherung und natürlich auch sämtliche Aufwände (Equipment, Strom, Miete usw.). Wer also bitte arbeitet zu diesem Preis?
Davon abgesehen: Wieviel Qualität kann man für diesen Preis wirklich erwarten? Im Vergleich zu üblichen Preisen sind 6 Euro sogar unter Hungerlohn, d.h. ein wirklicher Experte auf seinem Gebiet wird sich zu diesem Preis nie und nimmer verkaufen.
Vermutlich lassen sich jedoch genügend darauf ein, da oft nur der Preis und nicht die tatsächliche Qualität zählt. Dass das Projekt damit drei Mal so lange dauert, von Fehlerfreiheit bei weitem keine Rede sein kann und auch sonst zur Genüge Probleme auftreten werden, ist eine andere Geschichte.
Ich kann mich über solche Angebote nur wundern ... und auch über diejenigen, die darauf einsteigen.
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Mit Unit Tests zur einfacheren und intuitiveren Verwendung
15.09.08 - Entwicklung, Diskussionen, Software Testing, Qualitätsmgmt. Beitrag von Norbert Eder| | Unit Tests sind ein Thema bei dem es Entwickler wie Ärzte halten: Gehe zu vier Ärzten und erhalte fünf Meinungen. Bei Unit Tests läuft es auf dieselbe Art. Also wie jetzt wirklich?
Mit den in Visual Studio integrierten Test-Möglichkeiten sollte man meinen, dass der Entwickler nun wirklich keine Ausrede mehr parat hat, Unit Tests nicht zu schreiben. Weit gefehlt. In vielen Projekten werden derartige Tests noch immer vernachlässigt bzw. im schlimmsten Fall nicht angedacht. Einen der Hintergründe - das Thema Aufwand - hatte ich schon einmal versucht, aus dem Weg zu räumen. Oft erscheinen Tests jedoch auch zu kompliziert, oder es wird diese großartige Unterstützung schlicht einfach nicht bedacht.
Für Unit Tests spricht aber nicht nur, dass damit die Fehlerfreiheit von Teilen der Software verbessert und laufend überprüft werden kann. Der Entwickler kann damit sich selbst, dem Team und neuen, zukünftigen Mitgliedern die Arbeit ebenfalls wesentlich erleichtern. Wie denn das?
Der Eckpfeiler daran ist, sich vor der tatsächlichen Implementierung eines Arbeitspaketes Gedanken zu machen, wie die resultierenden Klassen getestet werden können. Idealerweise werden die Tests vor der Entwicklung dieser Teile geschrieben, muss aber nicht zwingend passieren. Da sich der Entwickler nun im Vorfeld schon Gedanken über die Verwendung macht, wird daran gefeilt, bis eine leichte, intuitive Verwendung möglich ist. Schließlich möchte niemand 10 Zeilen Sourcecode schreiben, nur um eine einfache Berechnung auszuführen. Das Ergebnis ist also ein klares, einfach verständliches Design, welches sowohl die gestellte Aufgabe erfüllt und zudem nach der Implementierung voll funktionsfähig ist. Fehlen Gedanken zur Anwendung, kann letzterer Punkt nicht immer sichergestellt werden. Änderungen am Design sind daher im Nachhinein nötig und führen mitunter sehr schnell zu einer Verwässerung des ursprünglichen Designs.
Der Nachteil daran ist einfach erklärt: Neben der Notwendigkeit, sämtliche Dokumentationen zu ändern (Design Dokument etc.) hat sich durch die spätere Änderung das Design eventuell so stark verändert (meist durch Work-Arounds), dass die Code-Teile nicht mehr intuitiv zu verwenden sind. Team-Kollegen, neue Mitstreiter oder eventuelle Kunden, die programmiertechnisch damit in Berührung kommen, müssen sich lange durch die Dokumentation quälen anstatt durch einen ersten schnellen Tests die Funktionsweise zu verstehen. Eine einfache Sache kann also schnell zu einer Katastrophe ausarten.
Der weitere Ablauf liegt ebenso auf der Hand: Irgendwann wird ein anderer findiger Entwickler diesen Sourcecode zur Überarbeitung markieren. Es entsteht ein Arbeitspaket mit der Prioritätsstufe niedrig - wenn sich einmal Zeit findet. Bis dieser Tag angebrochen ist (in der Regel nie) werden an diesen Stellen vermutlich zahlreiche Funktionserweiterungen implementiert. Ein einfaches Austauschen ist somit auch nicht mehr möglich. Treten zu einem späteren Zeitpunkt gerade hier vermehrt Fehler auf, wird ein alter Spruch missbraucht: Das ist im Laufe der Zeit so gewachsen..
Als Tipp kann ich daher nur jedem Entwickler mitgeben: Bereits im Vorfeld sind Gedanken über die spätere Verwendung von Code-Teilen notwendig. Sinnvoll kann es natürlich sein, nach einem ersten Grob-Design mit einem Testfall zu beginnen. Anhand dessen kann abgeleitet werden, ob die angedachte Verwendungsweise tatsächlich gut ist, oder ob Nacharbeit notwendig ist. Nach zwei bis drei Iterationen über diese Punkte hat sich ein Verständnis für dieses Arbeitspaket entwickelt und auch die Verwendung sollte weitaus klarer und intuitiver sein, als dies vermutlich beim ersten Ansatz der Fall war.
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Trickkiste goes Silverlight
13.09.08 - Blog-Intern Beitrag von Norbert Eder| | Die Trickkiste ist eine der beliebtesten Seiten hier auf meinem Blog und war bisher eine reine Linksammlung zu ausgesuchten Blogeinträgen. Das hat sich nun auch nicht wirklich geändert. Was aber neu ist:
Die Einträge werden nicht mehr nur als simple Links angezeigt, sondern werden nun durch eine Silverlight-Anwendung präsentiert. So ist es nun möglich, durch die einzelnen Kategorien zu klicken, als auch nur über die enthaltenen Artikel zu suchen.
Wie steht ihr zu dieser Veränderung?
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