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  • ACHTUNG - NEUES BLOG

    Ab sofort steht unter http://devtyr.norberteder.com mein neues Blog zur Verfügung. Dieses Blog wird nicht weiter betreut, bleibt aber erhalten. Neue Eintr%auml;ge erfolgen nur mehr im neuen Blog. Kommentare werden ebenfalls nicht mehr behandelt. Wer weiterhin meinen Einträgen und Aktivitäten folgen möchte, möge bitte RSS-Feeds, Verlinkungen etc. an die neue Location anpassen.
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Trickkiste

AutoScroll für RichTextBox

04.10.07 - .NET, Grundlagen, Base Framework, WPF
Beitrag von Norbert Eder
 In der letzten Zeit wurde ich des öfteren gefragt, wie man denn eine RichTextBox dazu bringt, automatisch zu scrollen, sobald neuer Text hinzugefügt wird (wenn diese beispielsweise als Ausgabe für Log-Informationen verwendet wird). Hier wie ich es mache:
this.LogRtb.Text += "My additional log text ...";
this.LogRtb.SelectionStart = this.LogRtb.Text.Length;
this.LogRtb.ScrollToCaret();

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ASP.NET: Publish einer Website aus der Konsole (command line)

04.10.07 - .NET, ASP.NET
Beitrag von Norbert Eder
 Im Zuge eines automatisierten Deploymentprozesses möchte man eventuell eine vorkompilierte Version der ASP.NET Anwendung in ein bestimmtes Verzeichnis generieren lassen. Hierfür kann das Tool aspnet_compiler.exe, welches seit dem .NET Framework 2.0 verfügbar ist, verwendet werden.

Der Aufruf sieht folgendermaßen aus:
aspnet_compiler -v /MyIISWebApplication MyTargetPath

MyIISWebApplication muss als solche im IIS registriert sein. MyTargetPath gibt den Pfad an, in welchen die vorkompilierte Anwendung gespeichert werden soll. Hier sind vor und nach der Pfadangabe Anführungszeichen zu setzen, wenn der Pfad Leerzeichen enthält.

Gegebenenfalls muss der Pfad zu aspnet_compiler.exe in die Umgebungsvariablen hinzugefügt werden, damit das Tool global aufgerufen werden kann. Zu finden ist das Tool unter:
C:\{windir}\Microsoft.NET\Framework\v2.0.50727


Aus dem Zielverzeichnis kann nach der Generierung die vorkompilierte Version entnommen und verwertet werden.

Weitere Commandline-Schalter und zusätzliche Informationen können im MSDN gefunden werden.
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.NET Framework zukünftig inklusive Sourcecode?

04.10.07 - .NET, Base Framework, Visual Studio
Beitrag von Norbert Eder
 Scott Guthrie berichtet in seinem Blog darüber, dass Microsoft mit dem neuen Framework 3.5 und Visual Studio 2008 auch den Sourcecode mit ausliefern möchte - um das Debugging zu erleichtern. Konkret meint er:

"We'll begin by offering the source code (with source file comments included) for the .NET Base Class Libraries (System, System.IO, System.Collections, System.Configuration, System.Threading, System.Net, System.Security, System.Runtime, System.Text, etc), ASP.NET (System.Web), Windows Forms (System.Windows.Forms), ADO.NET (System.Data), XML (System.Xml), and WPF (System.Windows). We'll then be adding more libraries in the months ahead (including WCF, Workflow, and LINQ). The source code will be released under the Microsoft Reference License (MS-RL).

Na, da bin ich doch mal gespannt. Auf jeden Fall eine sinnvolle Idee mit der sicherlich kaum jemand gerechnet hat ...
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Bank-Gelaber

04.10.07 - Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
 Neuerdings werde ich bei sämtlichen Besuchen einer Bank permanent auf Fonds etc. angeschwatzt. Das ist echt unerträglich. Für 2 Minuten Bankweg benötigt man ca. 15 Minuten, wovon 13 Minuten dafür aufgewendet zu werden, den Bankbediensteten zu erklären warum man deren Angebot nicht annehmen will. Das nervt ...

Geht es Euch da auch so? Machen das derzeit alle Banken?
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Der neue Zune! Kommt er, oder kommt er nicht?

03.10.07 - Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
 Wie auch hier berichtet, mehren sich die Gerüchte über eine überarbeitete Version des Zune, quasi Version 2. Angeblich soll es dieser Tage eine zu einer Präsentation kommen. Da bin ich mal gespannt. Wenn sie jetzt auch noch kleiner sind als die erste Variante, mehr Speicher mitbringen, dann kann ich mir schon vorstellen, mein bisheriges Gerät zu ersetzen, vorausgesetzt, der neue Zune schafft es endlich nach Europa - den "alten" gibt es hier ja noch immer nicht.

Wirkliche Alternativen zum iPod sind meiner Ansicht nach durchaus notwendig (die billigen Nachbauten im iPod-Style sehe ich hier nicht als Alternativen an), damit ein wenig Schwung in den Markt kommt. Mal sehen was sich die nächsten Tage so tut ...
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UML Modellierung mit Visual Studio

03.10.07 - Entwicklung, Patterns, .NET, Visual Studio
Beitrag von Norbert Eder
 Wer auf der Suche nach einem UML Modelling-Tool für Visual Studio ist, dem sei eine weitere Variante durch tangible engineering geboten. Zusätzlich zum kostenpflichtigen Tool tangible architect 4.0 gibt es auch eine kostenlose Variante die folgende Diagramme unterstützt:
  • Case Diagrams
  • Component Diagrams
  • State Charts
  • Class Diagrams
  • Activity Diagrams
  • Persistent Object Models

Hier ein Screenshot:

Die erstellten Diagramme und Modelle sind mit der kostenpflichtigen Variante kompatibel.
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Enterprise Library Contrib September 2007 verfügbar

02.10.07 - Entwicklung, Patterns, .NET, Allerlei
Beitrag von Norbert Eder
 Seit gestern ist die Enterprise Library Contrib September 2007 auf CodePlex verfügbar. Was genau ist die EntLib Contrib?

"EntLib Contrib is a community-developed library of extensions to the patterns & practices Enterprise Library."

Folgende Features sind enthalten:
  • Erweiterungen Data Access Application Block: Provider für MySql, SqLite und SqlEx
  • Erweiterungen Exception Handling Application Block: SqlException Wrap Handler
  • Erweiterungen Logging Application Block: LogParser
  • Erweiterungen Policy Injection Application Block: PostSharp4EntLib, neue Matching-Regeln und neue Call-Handler
  • Erweiterungen Validation Application Block: CollectionCountValidator, TypeValidator, ObjectValidator usw.


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September 2007 im Rückblick

02.10.07 - Blog-Intern
Beitrag von Norbert Eder
 Wieder einmal ist ein Monat sehr schnell vergangen (zumindest für mich). Hier nun ein nachträglicher Überblick, was sich im September 2007 auf diesem Blog getan hat:

.NET


C# 3.0: Keyword var
Anonymous Delegates
C# 3.0: Anonyme Typen
LINQ to XML: Ein einfaches Beispiel

Diskussionen


Mobilität: Heute und Gestern
Mobilität hat ihren Preis, oder nicht?

Sonstiges


blog.norberteder.com ist CLIP-Mitglied
Basta! 2007

... und natürlich hat es wesentlich mehr gegeben: Alle Artikel September 2007.

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Silverlight Deployment

01.10.07 - .NET, ASP.NET, Allerlei
Beitrag von Norbert Eder
 Jedes Deployment hat so seine Tücken. Auch bei Silverlight sollte zuerst gut überlegt werden, bevor die ersten Schritte eingeleitet werden (welche Dateien müssen kopiert werden, welche Registry-Einträge sind zu setzen etc.). Ein wirklich gutes Dokument dazu wird durch den Silverlight Deployment Guide geboten.
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WPF Teil 1: Die Windows Presentation Foundation aus der Sicht eines Unternehmens

01.10.07 - Entwicklung, Diskussionen, .NET, Grundlagen, WPF
Beitrag von Norbert Eder
 Wie bereits angekündigt, werde ich hier eine Umsetzungs-Serie zum Thema WPF starten. Im Zuge dieser Serie werden einige interessante Themen besprochen.

Eine Einführung zum Thema Windows Presentation Foundation werde ich an dieser Stelle nicht bieten, hierfür müssen die beiden von mir erstellen Tutorials zu diesem Thema reichen:

Windows Presentation Foundation - Teil 1: Einführung
Windows Presentation Foundation - Teil 2: XAML und Layouts

Vielmehr möchte ich hinterfragen, welchen Stellenwert WPF in Unternehmen hat und welche Überlegungen mitspielen, um auf WPF umzusteigen.

Auch heute noch - WPF gibt es nun ja schon länger - wird die Windows Presentation Foundation als neue Technologie gehandelt. Beispiele gibt es dazu ja bereits einige und durch Silverlight hat XAML sicherlich einen neuen Hype erfahren. Dennoch scheuen sich sehr viele Unternehmen diese Technologie einzusetzen. Warum ist dem so?

Hier spielen sicherlich mehrere Faktoren eine wichtige Rolle:

Nicht jedes Unternehmen ist dazu gemacht, ein Innovator bzw. ein früher Adopter zu sein (siehe Erklärung). Dies bedeutet, nicht jede Firma setzt auf neueste Technologien. Aus unterschiedlichsten Gründen: Viele vertrauen auf Bewährtes. Es bestehen wenig Risiken (damit haben sich bereits Jahre zuvor andere auseinander gesetzt), Informationen sind breit verfügbar (Foren, Blogs, Bücher) und es gibt durchaus genügend Entwickler die sich mit Bestehendem auskennen und somit im Notfall eingesetzt werden können. Bei einem Innovator sieht es hingegen anders aus: Aktuellste Technologien werden eingesetzt um der Konkurrenz gegenüber einen technologischen Vorteil zu schaffen. Informationen sind rar (SDK Dokumentation, wenn verfügbar). Know-How-Träger müssen kostenintensiv aufgebaut werden, wodurch die Produktivität anfangs sinkt und natürlich das Risiko besteht, das vorgesehene Projekt nie abzuschließen.

Eng mit dem ersten Punkt ist die Tatsache, dass Zeit geschaffen werden muss, um sich eine Technologie anzueignen. In Zeiten wie diesen - Microsoft veröffentlicht laufend neue Technologien - ist es sehr schwierig mit den aktuellen Entwicklungen Schritt zu halten und am aktuellen Stand zu bleiben. Gefordert sind hauptsächlich Entwickler, denn diese müssen dem Unternehmen bzw. dessen Führung die Vorteile der neuen Technologien schmackhaft machen (und sie selbt auch erlernen). Unternehmen, die die Möglichkeit bieten auf neue Technologien umzusteigen können daraus sicherlich Vorteile generieren. Dennoch ist der Faktor Mangelware an dieser Stelle Zeit. Zeit ist eine große Hürde die es zu überwinden gibt. Neue Technologien stellen ein große Herausforderung an das gesamte Unternehmen, vor allem an das Entwicklerteam, welches unter Zeitdruck steht und dennoch Erfolge bieten muss.

Umstiegskosten: VIele Unternehmen setzen auch heute noch Visual Studio 2003 ein. Dabei ist Visual Studio 2005 fast ein Jahr alt und die 2008er wartet bereits darauf fertig zu werden, um auf den Markt geworfen zu werden. Die Produktzyklen werden immer geringer und immer weniger machen den Schritt tatsächlich mit. Aus Kostengründen, denn Visual Studio ist nicht billig. Und WPF ist nun in der 2003er nicht verfügbar, vorhandene Projekte wollen nicht umgestellt werden, auf zwei Schienen entwickeln ist auch nicht unbedingt das Wahre usw.

Die Überwindung: Schließlich muss man sich überwinden, um tatsächlich ein Projekt auf Basis WPF durchzuziehen. Klar, wunderschön, man kann klar zwischen Designer und Entwickler trennen. Oft kann diese Trennung jedoch nicht vollzogen werden - aus Mangel an Designern. Allrounder sind also gefragt und diese müssen oft erst dazu bewogen werden. Sind Designer vorhanden, müssen diese erst Grundlagen der WPF erlenen, denn ganz ohne geht es dann auch nicht.


Wahrscheinlich ließe sich diese Liste noch fortführen. Tatsache ist, dass es viele Gründe gibt, warum Unternehmen WPF nicht sofort einsetzen, sondern auf einen günstigen Moment warten, auf das richtige Projekt, die richtigen Entwickler, oder möglicherweise gar nie diesen Schritt wagen. Fakt ist, dass dieser Schritt irgendwann vollzogen werden sollte. Die Möglichkeiten sind groß, aber eine vorhandene Anwendung wird nun eben nicht von Heute auf Morgen umgestellt - wobei auch die Sinnhaftigkeit einer Umstellung hinterfragt werden sollte. Doch auch neue Projekte werden lieber mit Windows-Forms entwickelt. Und warum? Vermutlich weil es einfach an allgemein bekannten Anwendungen fehlt, die mittels WPF entwickelt wurden. Entsprechende Patterns sind ebenfalls Mangelware (dazu kommen wir in einem anderen Teil).

Was also sollte in meinem Unternehmen passieren um auf die neue Technologie zu kommen? Diese Frage ist immer schwer zu beantworten. Grundsätzlich sollte durch Visual Studio 2005 (bald 2008) die Grundlage gelegt werden. D.h. auf das .NET Framework 3.0 sollte umgestiegen werden. Diese muss nicht zwangsläufig für alle Anwendungen gelten. Es ist ok, sich nur eine kleine Anwendung (auf wenn diese nur für interne Verwaltungszwecke verwendet wird) heraus zu nehmen und diese quasi als Übung mit Hilfe der neuen Technologie umzusetzen. Mit den gewonnenen Erfahrungen kann man sich an größere Projekte wagen.
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