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ACHTUNG - NEUES BLOG
Ab sofort steht unter http://devtyr.norberteder.com mein neues Blog zur Verfügung. Dieses Blog wird nicht weiter betreut, bleibt aber erhalten. Neue Eintr%auml;ge erfolgen nur mehr im neuen Blog. Kommentare werden ebenfalls nicht mehr behandelt. Wer weiterhin meinen Einträgen und Aktivitäten folgen möchte, möge bitte RSS-Feeds, Verlinkungen etc. an die neue Location anpassen.
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In eigener Sache: 1-Jahres-Feier
22.10.06 - Blog-Intern Beitrag von Norbert Eder| | In ein paar Tagen ist es soweit und für mich dann doch ein Grund zu feiern: Mein neues Weblog wird ein Jahr alt. Insgesamt blogge ich seit 3,5 Jahren, wobei ich mich vor einem Jahr entschieden habe, mein altes Weblog durch ein neues zu ersetzen und mich auf auf das Themengebiet .NET zu beschränken.
Da ich persönlich ja ein statistik-geiler Mensch bin, hier auch die aktuelle Blog-Statistik:
211 Einträge mit 31,668 Wörtern verbrauchen 231,031 Bytes.
85 Kommentare mit 4,194 Wörtern verbrauchen 28,992 Bytes.
12 Trackbacks verbrauchen 2,779 Bytes.
78,678 votes stored in 4,336 bytes.
Dabei handelt es sich zwar nicht um die wirklich super-großen Zahlen, aber ich bin damit eigentlich ganz zufrieden. Bei den Votes geh ich jedoch davon aus, dass da schon der eine oder andere von euch öfter den gleichen Artikel bepunktet :)
Die unique User pro Tag sind im Grunde auch ganz ok, wobei ich mir hier sicherlich mehr erwartet hätte, jedoch muss ich auch einräumen, dass ich nicht immer regelmäßig blogge und dadurch natürlich einige nicht so oft vorbeisehen. Dafür beziehen ja doch viele schön brav meinen RSS-Feed.
Und da jedes neue Jahr mit guten Vorsätzen etc. beginnen soll (zumindest für mein Blog startet das nächste Jahr in kürze), möchte ich in die Runde fragen, welche Verbesserungen, Themen etc. ihr euch denn so wünscht. Soll es mehr Codebeispiele geben, Einsteigerartikel, oder soll es doch eher in Richtung Software-Architektur gehen? Was wünscht ihr euch?
Ich freue mich über jegliche Rückmeldung, auch (konstruktive) Kritik ist herzlich willkommen.
Auf jeden Fall möchte ich mich bei meinen Lesern für die Unterstützung, zahlreiche Rückmeldungen und tollen Gesprächen (meist jedoch leider virtuell) bedanken. Ich hoffe ihr bleibt mir weiterhin treu.
*verbeug*
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Thema Release-Management
22.10.06 - Entwicklung, Diskussionen Beitrag von Norbert Eder| | Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass mein Weblog hauptsächlich von Software-Entwicklern gelesen wird. Daher werden sich die einen oder anderen sicherlich mit dem Thema Release-Management beschäftigen.
Jetzt gibt es natürlich unterschiedlichste Varianten bis die Software beim Kunden fertig installiert bzw. überhaupt erst beim Kunden ist. Angefangen von vollautomatischen Abläufen bis hin zur manuellen Release-Erstellung und Doployment via Zip and Go.
Wie wird das bei meinen Lesern gehandhabt? Welche Tools kommen zum Einsatz? Wie sieht es mit Fehlerhäufigkeiten bei einem vollautomatischen Prozess aus?
Auch ich habe in diesem Bereich bereits meine Erfahrungen gemacht, bevor ich diese jedoch grundsätzlich hier breit trete, würden mich die Erfahrungen meiner Leser interessieren.
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Continuous Integration - kenn ich nich ..
21.10.06 - Entwicklung, Diskussionen Beitrag von Norbert Eder| | Nein? Dann dürfte ein Artikel von Martin Fowler [1] zu diesem Thema [2] wirklich weiterhelfen.
Continuous Integration is a software development practice where members of a team integrate their work frequently, usually each person integrates at least daily - leading to multiple integrations per day. Each integration is verified by an automated build (including test) to detect integration errors as quickly as possible. Many teams find that this approach leads to significantly reduced integration problems and allows a team to develop cohesive software more rapidly. This article is a quick overview of Continuous Integration summarizing the technique and its current usage.
[1] Martin Fowler
[2] Continuous Integration
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Das Übel Software-Testing
20.10.06 - Entwicklung, Software Testing Beitrag von Norbert Eder| | Gestern hatte ich ein längeres Gespräch mit einem befreundeten Entwickler. Basis der Diskussion war das Thema Software-Testing in allen Formen, Varianten und warum die Akzeptanz so gering ausfällt.
Fakt ist (zumindest laut meiner persönlichen Erfahrung), dass nur sehr wenige Firmen Software wirklich testen. Damit meine ich nun weniger, das rein zufällige Finden von offensichtlichen Bugs durch unkontrolliertes - an Zuckungen erinnerndes - Herumklicken auf der GUI, sondern vielmehr der Einsatz von einschlägigen Hilfsmitteln á Unit-Tests und Co.
Wenn ich nun kommuniziere, dass es am zusätzlichen Aufwand liegt, dann wiederhole ich mich, denn dieser dürfte es anscheinend nicht sein. Vielmehr daran, dass viele Entwickler nur dann Spass am Programmieren haben, wenn Neues geschaffen werden kann. Beim Schreiben von Tests muss jedoch bereits entwickeltes geprüft werden (in vielen Fällen), was einer Wiederholung gleich kommt. Um es auf den Punkt zu bringen: es ist einfach fad. Daher wird dieser wichtige Schritt einfach nicht durchgeführt.
Das Resultat? Nun, wer würde sich ein Auto kaufen, welches jedes Mal auf der Autobahn abstirbt, weil der Motor aufgrund der andauernden Belastung überhitzt, also quasi einen Überlauf verursacht. Oder man stelle sich vor, dass das Aufblendlicht nicht funktioniert, weil der Kontakt zur Birne fehlt, was vergleichbar mit einer Null-Reference-Exception wäre. Viele viele Beispiele gäbe es an dieser Stelle. Grundsätzlich möchte jeder ein voll funktionstüchtiges Auto. Genauso verhält es sich mit Software. Wenn andere Branchen so fehlerbestückte Produkte ausliefern würden, wie es Software-Branche tut, könnten wir vermutlich mit keinem Gerät bzw. keinem Produkt tatsächlich etwas anfangen. Das stimmt sehr nachdenklich.
In diesem Sinne wünsche ich einen guten Start ins Wochenende und auf dass es in Zukunft nicht auch notwendig ist, die Software zum Service zu bringen oder gar jährlich ein Pickerl (TÜV) machen zu lassen ...
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S/MIME, PGP - Ein Hype der nie einer war?
17.10.06 - Entwicklung, Diskussionen Beitrag von Norbert Eder| | Lange hat man schon nichts mehr über S/MIME, PGP und Co. gehört. Doch gab es hier doch den vermeintlichen Hype. In Österreich die Einführung der Bürgercard, Zertifikate auf den Bankomat-Karten usw. Und was ist daraus geworden?
Genau das, was ich mir anfangs schon gedacht habe: Nichts. Kaum einer hat es, kaum einer verwendet es. Im geschäftlichen Alltag mag es sich nicht so recht durchsetzen, auch wenn einige Unternehmen auf eine elektronische Rechnungslegung setzen, aber so wirklich zieht es dann auch wieder nicht.
Wer signiert denn wirklich seine Emails? Sehr wenige. Warum? Weil es noch immer zu kompliziert ist. Viele Zertifikate werden nicht erkannt, ohne diese extra zu installieren (welcher Otto-Normal-Verbraucher kann das schon?), externe Geräte im Kleinwagen-Format die man mitschleppen muss und ständige Probleme mit unterschiedlichen MIME-Types, Content-Types und Co.
So toll digitale Signaturen auch sind, das grundlegende Problem liegt an einer anderen Stelle. Dieses verhunzte Mailsystem. Ein Jahrzehnte altes System in welches versucht wird, neue Anforderungen hineinzupfriemeln, anstatt das gesamte System zu revolutionieren. Die zugrundeliegenden Protokolle müssten überarbeitet und mit Sicherheitsmerkmalen versehen werden, aber das würde auf der einen Seite viel Hirnarbeit erfordern und auf der anderen Seite einen großen Umstellungsaufwand auf Seiten der Serverlandschaft als auch bei den Clients bedeuten. Dennoch sollte dies erledigt werden. So könnte man Spammern Einhalt gebieten, eine sichere Übertragung gewährleisten und digitale Signaturen könnten für den Endbenutzer wesentlich einfacher integriert werden.
Diese Maßnahme würde jedoch auch Nachteile für den Staat, diverse Geheimdienste und natürlich den ganzen Anti-Terror-Einheiten bedeuten. Immerhin kann man sich dadurch nicht mehr so einfach an die Fersen von potentiellen Terroristen heften. Resultat: keine Veränderung. Lieber der lieben Hausfrau 100 neue Probleme aufhalsen, damit ihr Sohn auf Hawaii sich sicher sein kann, dass die gerade empfangene Mail tatsächlich von seiner Mutter stammt.
Dabei wäre die Lösung so einfach ...
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Kennst du Atlas?
17.10.06 - ASP.NET Beitrag von Norbert Eder
.NET User Group Styria trifft sich wieder
16.10.06 - Community Beitrag von Norbert Eder| | Das nächste Treffen der .NET User Group Styria findet am 24.10.2006 um 17:30 im Campus02 (Hörsaal C 202) der WIFI Stmk. statt.
Dieses Mal findet ein Vortrag von Christoph Wille zum Thema Advanced Code
Access Security statt.
Aus dem Inhalt:
* Warum Code Access Security?
* Wartung, Konfiguration von Code Access Security
* Authenticode & Strong-Name Signatur
* Interne Funktionsweise von Code Access Security
* Entwicklung eigener Permissions
* Verteilung von Code Access Security Policies
* Code Access Security Erweiterungen in .NET 2.0
Anmeldungen wie immer unter csharp.at.
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Dokumentationen im MSDN Style mit Sandcastle erstellen
07.10.06 - 3rd Party Tools Beitrag von Norbert Eder| | Immer wieder gibt es quasi versteckte Links in den Tiefen der Microsoft Seiten. Manchmal stößt man selbst darauf, manchmal bedarf es eines kleinen Hinweises. Diesmal geschehen durch den österreichischen MSDN Newsletter durch Mario.
Bei Sandcastle handelt es sich um ein kleines Tool, um Dokumentationen im MSDN Style zu erstellen. Es wird vom .NET Framework Team selbst für die Erstellung ihrer MSDN Seiten erstellt und ist nun in einer CTP verfügbar [1].
Derzeit ist es noch ein wenig aufwändig, damit entsprechende Seiten zu erstellen, da einige Schritte [2] ausgeführt werden müssen. Es ist jedoch ein Visual Studio Add-In und eine eigene GUI geplant.
[1] Download Sandcastle
[2] Sandcastle Blog
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Microsoft's automatische Übersetzung ...
27.09.06 - Internet Beitrag von Norbert Eder| | ... hat wieder einmal zugeschlagen. Zu sehen am nachfolgenden Screenshot. Zu beachten wäre hier die dritte Spalte.
Den Ursprung gibt es unter [1] zu finden. Eventuell wäre es anzuraten, Artikel lieber im Englischen zu lassen, als diese automatisiert zu übersetzen. Schließlich gibt es derartige Beispiel haufenweise. Und prinzipiell ist mir persönlich ein englischer Artikel lieber als ein schlechter deutscher ...
[1] KB Artikel
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Graphics.MeasureString: Maßeinheit der Rückgabe beeinflussen
22.09.06 - Base Framework Beitrag von Norbert Eder| | Immer wieder taucht die Frage auf, in welcher Einheit die Rückgabe der Methode MeasureString (Graphics-Object) gehalten ist. Hier die Antwort.
Die Maßeinheit wird über die PageUnit-Eigenschaft des Graphics-Objektes beschrieben. Hierzu wird die Enumeration GraphicsUnit verwendet. Diese besitzt folgende Werte:
- Display
- Document
- Inch
- Millimeter
- Pixel
- Point
- World
Um also die Breite eines Strings in Pixel zu erfahren, ist vor dem Aufruf von MeasureString die Eigenschaft PageUnit des Graphics-Objektes auf GraphicsUnit.Pixel zu stellen.
MSDN: Graphics Class
MSDN: MeasureString Method
MSDN: PageUnit Property
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