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ACHTUNG - NEUES BLOG
Ab sofort steht unter http://devtyr.norberteder.com mein neues Blog zur Verfügung. Dieses Blog wird nicht weiter betreut, bleibt aber erhalten. Neue Eintr%auml;ge erfolgen nur mehr im neuen Blog. Kommentare werden ebenfalls nicht mehr behandelt. Wer weiterhin meinen Einträgen und Aktivitäten folgen möchte, möge bitte RSS-Feeds, Verlinkungen etc. an die neue Location anpassen.
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Bürgerkarte: Des Usability-Problems 2. Teil
05.12.05 - Security Beitrag von Norbert Eder| | Zum Thema Bürgerkarte/Signaturkarte habe ich doch glatt noch einen weiteren Punkt(ursprüngliche Post ist hier zu finden), den ich aus Usability-Sicht nicht ganz nachvollziehen kann.
Die Bürgerkarte/Signaturkarte soll doch eigentlich für jeden sein - und zwar nicht nur für Online-Bankgeschäfte, sondern auch zum Signieren von Emails. Nur, viele Bürger gehen doch einer Beschäftigung nach und manche machen auch Dienst in einem Büro. Diejenigen, die im Büro arbeiten (und da bin ich mir ganz sicher), rufen auch ihre privaten Emails ab bzw. schreiben mit ihrer privaten Adresse Nachrichten. Diese wollen eigentlich auch signiert werden.
Der Haken an der Geschichte? Wer schleppt das unhandliche externe Kartenlese-Gerät mit? Vielleicht 2, 3 Tage und dann nicht mehr. Daher gibt es dann genau zwei Möglichkeiten:
- entweder zu Hause oder in der Firma wird signiert
- Anschaffung eines zweiten Kartenlese-Gerätes
Zwei sehr gute Alternativen. Warum werden nicht handlichere Geräte angeboten? Die Technik dazu ist vorhanden und würde allen Beteiligten das Leben um sehr viel einfacher gestalten.
Hinweis: Natürlich besitzen die neuen Laptops zum Großteil integrierte Kartenleser. Diese sind aber zum Großteil nicht zertifiziert. Dies bedeutet, dass eine signiert Email unter Verwendung eines nicht zertifizierten Lesegerätes genauso viel Gültigkeit vor Gericht hat, wie eine nicht signierte Email. Sogesehen ist deren Verwendung ziemlich sinnlos.
Schöne neue Technik ...
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LINQ - Kennst du schon?
05.12.05 - Base Framework Beitrag von Norbert Eder| | Vergangenes Wochenende habe ich mich ein wenig mit LINQ beschäftigt. Mit Hilfe dieser Erweiterung lassen sich sehr einfach Datenquellen abfragen. LINQ erweitert C# und VB.NET um eine native Sprach-Syntax, Datenquellen abzufragen. Von LINQ gibt es zwei unterschiedliche Varianten:
Mit DLINQ können relationale Datenquellen abgefragt werden. Die zweite Variante nennt sich XLINQ und ermöglicht die Abfrage von XML-Daten.
Und so sieht zum Beispiel eine DLINQ-Abfrage aus:
public void Linq7() {
List products = GetProductList();
var productNames =
from p in products
select p.ProductName;
Console.WriteLine("Product Names:");
foreach (var productName in productNames) {
Console.WriteLine(productName);
}
}
Weitere Informationen zu LINQ bekommst du auf der LINQ Project Homepage.
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Bürgerkarte und schnelles, einfaches Signieren ...
04.12.05 - Security Beitrag von Norbert Eder| | ... denkste!!
Ein kleines Übungsbeispiel:
Man gehe zur Bank und besorge sich eine signaturfähige Karte. Danach einfach einen notwendigen Termin ausmachen (Daten angeben, PINs festlegen etc.). Nun schnell einen externen, zertifizierten Cardreader gekauft und am Rechner alles notwendige installieren und schon kann es losgehen mit signierten Emails.
Das klingt in der Theorie ganz einfach, birgt aber in der Praxis das eine oder andere Problem. Denn, nach dem Einrichten des Zertifikates im entsprechenden Mailclient war ein Email (und zwar ein signiertes) schnell geschrieben. Beim Absenden kommt dann die PIN-Abfrage, dieser wurde eingegeben und schon war das Testemail weg. Ein paar Augenblicke später war es im Posteingang und wollte verifiziert werden. Fehlgeschlagen! Welches Problem liegt da wohl vor? Oh. Verdammt. Das Stammzertifikat der Zertifizierungsstelle muss noch installiert werden. Gesagt, getan! Und die Verifizierung? Fehlgeschlagen. Was kann das jetzt schon wieder sein? Autsch. Da wollen noch ein paar Zwischenzertifikate installiert werden, damit der Zertifizierungspfad verfolgt werden kann. Gemacht und schon kann das Email verifiziert werden. Juhu, dieses Email ist eindeutig von mir.
Tja, das klingt ja eigentlich gar nicht so schwer. Nur bergen auch die unterschiedlichen Email-Clients so ihre Eigenheiten. Zum Beispiel müssen beim Thunderbird die Zertifikate direkt importiert werden, denn der Windows Root Certificate Store wird hier nicht ausgelesen. Etwas nervig, aber Thunderbird-Benutzer wissen das ja ;-)
Auch Outlook hat so seine Problemchen damit. So sollte unter den Optionen/Lasche Sicherheit der Punkt "Signierte Nachrichten als Klartext senden" nicht angehakt sein, wenn HTML-Mails versendet werden (dies sollte das eine oder andere Mal vorkommen, vor allem wenn man die Standard-Konfiguration von Outlook verwendet). Hier werden anscheinend nach dem Erstellen der Signatur erst die Änderungen im Body vorgenommen, wodurch die Signatur ungültig wird.
Diese und weitere Probleme warten auf den Otto-Normal-Verbraucher, der sich einbildet, seine Email ab sofort signiert versenden zu müssen. Hier sind noch einige Usability-Experten gefragt, um dies für den allgemeinen User transparenter und vor allem einfacher zu machen. Denn selbst Personen, die sich damit auskennen haben das eine oder andere Problem damit ...
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Danke für die Rückmeldungen ...
30.11.05 - AvCheck Beitrag von Norbert Eder| | ... die ich für die Software Availability Check bekommen habe. Da waren durchaus ein paar gute Ideen dabei.
Solltest auch du eine Idee haben, nur her damit.
Herzlich bedanken möchte ich mich auch bei Chrisu, der so freundlich war und mir einen sehr netten Splash-Screen gebastelt hat. Vielen Dank dafür.
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C# und Schach ...
30.11.05 - .NET, Allerlei Beitrag von Norbert Eder
SQL Server 2000: Einschränkungen bei Replikation
28.11.05 - SQL Server Beitrag von Norbert Eder| | Bei der Replikation unter dem Microsoft SQL Server 2000 gibt es eine vorkonfigurierte Einschränkung bei text-, ntext- und image-Feldern. Die Feldgröße bei der Replizierung ist auf 65536 Zeichen beschränkt. Wird nun in ein Feld ein größerer Wert eingefügt, kommt es zum folgenden Fehler:
Englisch:
Length of text, ntext, or image data (x) to be replicated exceeds configured maximum 65536.
Deutsch:
Länge der zu replizierenden text-, ntext- oder image-Daten übersteigt das konfigurierte Maximum 65536.
Dies kann mit folgender Stored Procedure umgangen werden:
CREATE PROC usp_configure_maxReplSize
@NewSize int = 1000000
AS
exec sp_configure 'max text repl size'
exec sp_configure 'max text repl size', @NewSize
RECONFIGURE WITH OVERRIDE
exec sp_configure 'max text repl size'
GO
In diesem Fall wird die maximale Größe auf eine Million Zeichen gestellt.
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Availability Check Beta 1 verfügbar
27.11.05 - AvCheck Beitrag von Norbert Eder| | Wie bereits gestern angekündigt, gibt es nun die erste Beta-Version der Software Availability Check online verfügbar.
Dieses Tool dient der Überwachung von Servern.
Folgende Funktionen sind derzeit verfügbar:
- Überprüfung Status via Ping
- Überprüfung Status via WebRequest
- Unterteilung der Server in Kategorien
- Automatisches Überprüfen (Scheduler)
- Email-Benachrichtung
Requirements:
- Microsoft .NET Framework 2.0
Download:
Download Availability Check 1.0.2
Hinweis:
Für den nicht-kommerziellen Gebrauch ist die Software kostenlos.
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Kommendes Tool: Availability Check
26.11.05 - AvCheck Beitrag von Norbert Eder| | In meinem Umfeld bestand der Bedarf an einem kleinen Tool (kostenlos), mit dem die Verfügbarkeit eines oder mehrerer Server auf unterschiedliche Arten getestet werden kann.
So hab ich mich kurz hingesetzt und ein entsprechendes Tool geschrieben. Dieses wird in den nächsten Tagen kostenlos zum Download angeboten.
Voerst gibt es zwei Screenshot, damit ihr euch ein Bild machen könnt:
Der derzeitige Main-Screen:
Und hier nun der Config-Screen zum Eintragen der zu überprüfenden Server:
Dür die tatsächliche Größe einfach auf die Screenshots klicken.
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Microsoft + RSS + Kalendersync
23.11.05 - Internet Beitrag von Norbert Eder| | Ja. Nette Idee.
Aber einmal ganz ehrlich ... wer von uns hatte nicht auch schon diese Idee? Oder zumindest eine ähnliche? Nun, die Idee musste ja grundlegend nicht auf RSS beruhen, aber zumindest auf XML. RSS ist aber weit verbreitet und mit ein paar kleinen Änderungen macht es sich sehr gut für diese Geschichte.
Manchmal macht es sich also ganz gut, ein wenig im Internet rumzulesen, Ideen aufzugreifen, abzuändern und einfach in die große weite digitale Welt zu posaunen. Macht natürlich nur Sinn, wenn man den entsprechenden Background hat. Microsoft hat ihn. Die Idee kam sicherlich von anderen.
Mir soll es recht sein. Ich synchronisiere einige Informationen schon seit längerer Zeit auf ähnliche Weise. Bookmarks beispielsweise.
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SQL Server Replizierung
23.11.05 - SQL Server Beitrag von Norbert Eder| | Replizierungen unter dem SQL Server 2000 waren (oder sind) ja eigentlich etwas ungemütlich - zumindest beim Einrichten. Strange Fehlermeldungen sind keine Seltenheit. Mit ein wenig Erfahrung funktionierts aber.
Replizierungen unter dem SQL Server 2005 hingegen sind eine wahre Freude. Ein paar Klicks und schon tut es so wie es sollte.
Nun gut. Was ich eigentlich mitteilen wollte: Demnächst werde ich ein kleines Tutorial zu diesem Thema online stellen.
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