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  • ACHTUNG - NEUES BLOG

    Ab sofort steht unter http://devtyr.norberteder.com mein neues Blog zur Verfügung. Dieses Blog wird nicht weiter betreut, bleibt aber erhalten. Neue Eintr%auml;ge erfolgen nur mehr im neuen Blog. Kommentare werden ebenfalls nicht mehr behandelt. Wer weiterhin meinen Einträgen und Aktivitäten folgen möchte, möge bitte RSS-Feeds, Verlinkungen etc. an die neue Location anpassen.
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Trickkiste

BigDog Beta Quadruped Robot

26.03.08 - Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
 Im Eintrag BigDog, oder besser die Fliege? habe ich ja bereits von BigDog berichtet.

Das dort gezeigte Video zeigt jedoch noch das alte Modell. Daher empfehle ich, auf gizmodo.com das aktuellste Video anzusehen.



Nette Sache ;-)
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BigDog, oder besser die Fliege?

19.03.08 - Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
 Schon eine sehr geile Sache, hier im Video zu sehen. Ist ja doch schon so einiges möglich. Zu achten bitte auf die Tritt-Szene bzw. die Szene auf dem Eis. Wirklich gut. Aber der Sound ist grässlich und erinnert irgendwie an "Die Fliege". Ach ja, und auf den letzten Screen zu achten, das gibt Aufschluss darüber, wo das denn wohl eingesetzt werden wird. Hier aber das Video:


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Netzwerk-Storage via Linksys-NAS-Solution einfach gemacht

17.03.08 - Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
  Mittlerweile bin ich ja gerade dabei, mein Büro in den eigenen vier Wänden einzurichten. Ein dafür recht wichtiges Teil habe ich ja bereits seit einigen Monaten daheim herumstehen. Den NSLU2 von Linksys. Ein kleines NAS-Gerät, an dem 2 USB-Platten angehängt werden können. Am Wochenende war es dann soweit. Es konnte einfach nicht mehr warten, da Daten zwischen mehreren Rechnern ausgetauscht werden mussten und die Backups sollten auch endlich wieder laufen.

Ergo dieses kleine Ding einfach an den Router angeschlossen, ein Western Digital My Book dran und den Treiber auf den jeweiligen Rechnern isntallieren, um das Teil gemappt zu bekommen.

Der Vorteil vom Western Digital My Book ist der, dass sich die Platte nach einer gewissen Zeit ausschaltet und erst beim nächsten Request wieder "hoch fährt". Das spart natürlich einiges an Energie und die zwei bis drei Sekunden mehr beim erstmaligen Verbinden fallen durchaus nicht ins Gewicht.

Auf jeden Fall insgesamt eine recht günstige Alternative für ein Netzlaufwerk für den Austausch von Daten zwischen mehreren Rechnern und als Datenstore.
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Microsoft hat es auch nicht leicht die Tage ...

20.02.08 - Internet, Community, Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
 Also nicht nur, dass Yahoo irgendwie nicht so recht will, dann auch noch ein ganz hochoffizieller Red Ring of Death (RRoD) auf der 2008 Game Developers Conference und schließlich auch noch das Aus für HD-DVD.

Daher bin ich jetzt grundsätzlich mal sehr froh, doch zu einer PS3 gegriffen zu haben, was vermutlich auch viele andere tun werden. Abgesehen davon, dass dein HD-DVD-Laufwerk bei der 360er per default gar nicht dabei ist. Das läßt aber durchaus auch vermuten, dass hier hauptsächlich auf Downloads gesetzt wurde und weniger auf HD-DVD selbst. Genau das wird wohl auch ein größerer Schlag in die Magengrube Toshiba's gewesen sein, die ja teilweise mit Dumping-Preise in den US-Markt gegangen sind und nun ihr Format zu Grabe tragen können. Schade eigentlich, gefällt mir grundsätzlich BD+ ja nicht besonders.

Bezüglich des RRoDs fällt mir auch noch etwas ein: Betrachtet man die Bilder unter dem angegebenen Link, dann dürften die Bedingungen für die dortigen XBoxen auch nicht unbedingt den Idealbedingungen für elektronische Geräte entsprechen ... da wird wohl jemand gewaltig eine auf's Dach bekommen haben ...
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Service-Oase Österreich - Internetprovider unleashed

11.02.08 - Internet, Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
 Immer wieder liest man in diversen Blogs, wie es denn so um das Kundenservice in Deutschland bestellt ist. Eigentlich oft kaum vorstellbar. Hier eine kleine Geschichte von mir. Ein Beweis, dass es in Österreich leider nicht viel anders ist …

Am 19.11.2007 habe ich für meine Internetleitung einen Umzug angemeldet. Der eifrige Leser dieses Blogs hat sicherlich mitbekommen, dass ich umgezogen bin. Dauer in Österreich (es handelt sich um eine entbündelte Leitung) ca. 3 Wochen, da dies der Provider nicht selbst vornehmen kann und unsere Telekom die Leitung entbündeln muss, damit der Anschluss neuerlich vom Provider freigeschaltet werden kann.

Anfang Jänner 2008 habe ich mich dann an meinen Provider gewandt, da ich bis dahin nichts, weder vom Provider, noch von der Telekom gehört habe. Nach dem 3. Gespräch wurde mir dann mitgeteilt, dass meine Daten nicht ins System eingetragen wurden (der Umzugsantrag), das nachgeholt wurde und ich nun in ca. 3 Wochen meinen Anschluss zur Verfügung hätte. Hierzu drei Punkte:
  • Wie kann es sein, dass Umzugs-Unterlagen nicht ins System eingetragen werden, wenn man den Umzug direkt beim Kundenservice (also vor Ort) bekannt gibt und die hübsche Dame die Daten vor mir eingibt?
  • Der Kunde würde nie benachrichtigt werden, unabhängig um welchen Status es sich gerade handelt. Alles bleibt so lange liegen, bis sich dann der Kunde ohnehin von selbst meldet. Auch das finde ich nicht gerade sehr kundenfreundlich. Meldet sich der Kunde dann, gibt es maximal eine blöde Antwort auf die Frage, warum da nichts von alleine passiert und man ständig alles selbst antriggern muss.
  • Auf Emails wird ohnehin nicht reagiert. Kurz nach dem Absenden kommt eine nette automatisierte Email, die darauf hinweist, dass die Antwort etwas länger dauern kann, da gerade sehr viele Anfragen zu beantworten sind. Dass „etwas länger dauern“ jedoch mit „nie“ gleichzusetzen ist, war mir zu dem Zeitpunkt noch nicht so ganz bewusst. Jetzt weiß ich es.

Naja, auf jeden Fall habe ich 3 Wochen später auch nichts gehört und mich dann nochmals gemeldet um einen aktuellen Status zu erhalten. Komischerweise hatte ich dann zwei Tage später Post von der Telekom, in der mir ein Termin zur Entbündelung angekündigt wurde. Gut, Telekom kam, erledigte die Arbeit und meinte dann so im Gehen: „Ach ja, ihr Provider schaltet sie dann in ZWEI Tagen frei.“ Das war am 6. Februar 2008.

Bitte was? Erst in zwei Tagen? Kann ja wohl nicht sein. Dann also gleich wieder in der Hotline angerufen und nachgefragt, ob man dies nicht beschleunigen könne, denn das Freischalten eines Accounts kann doch wirklich keine 2 Tage in Anspruch nehmen. Die nette Dame am anderen Ende der Leitung wies mich dann schließlich darauf hin, dass die Freischaltungen automatisiert scheduled und vorgenommen werden. Ein Eingreifen sei nicht möglich. Aha. Sehr interessant. Dann hätten sie das besser „schedulen“ sollen, denn der Umstellungstermin war bekannt und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein Knopfdruck nicht möglich ist.

Am 8. Februar 2008 war es dann wider Erwarten soweit und die Leitung wurde tatsächlich freigeschaltet.

Es geht aber dann doch noch weiter: Gleichzeitig mit dem Umzug wurde auch ein Tarifwechsel beantragt. Es wurden neue Produkte geschaffen und die alten Produkte (von einer zugekauften Firma) wurden auf die neuen Produkte automatisch „gemappt“. Coole Sache. Selbst hat man einen Tarif, der mit 39 Euro im Monat zu Buche schlägt. Der neue resultierende Tarif wird um 35 Euro angeboten. Man wird automatisch auf diesen neuen umgestellt und muss weiterhin 39 Euro berappen. Nur wenn man ein Formular ausfüllt etc. „darf“ man auch nur mehr 35 Euro bezahlen (und bindet sich dann weitere x Monate). Auf jeden Fall habe ich auf einen anderen Tarif umgestellt. Und siehe da (Kontrolle über Online-Oberfläche): Die Adresse wurde nicht mit umgestellt. Der Tarif ist noch der GANZ alte. D.h. ich weiß weder meine Leitungsgeschwindigkeit, weder das Transfervolumen, noch den Preis, den ich zu bezahlen habe. Aber nachdem ich die ganzen Monate ohne Internet aufgefordert wurde, monatlich 39 Euro zu bezahlen, kann ich mir schon ausmalen, was da auf mich zukommt (der neue Tarif würde übrigens nur 27 Euro kosten und hätte eigentlich schon am 19.11.2007 aktiviert werden).

Hier wird also wohl der nächste Anruf und 25 Minuten in der Warteschleife (ja, ich hatte das letzte Mal die Stoppuhr laufen) fällig …

Merke: Bei einem Umzug unbedingt ca. 2-3 Monate vorher den Umzug beim Provider bekannt geben, damit die Leitung dann auch rechtzeitig bereit steht. Dies sollte auch vorgenommen werden, wenn man erst 3 Wochen vor dem tatsächlichen Umzugstermin weiß, dass man umziehen wird. Ergo? Alles in Butter, oder?

PS: Für die Monate ohne Internet wurde mir übrigens eine Gutschrift angeboten, aber von der hab ich bis jetzt nichts gesehen …

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Bringt die IT nur Fortschritt oder ergeben sich daraus zusätzliche Probleme?

04.01.08 - Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
  Diese Frage ist mir in der letzten Zeit immer wieder durch den Kopf gegangen. Daher habe ich mich entschlossen, ein paar Zeilen dazu als Grundlage für eine Diskussion zu verfassen.

Es ist schon wahr. Durch die IT-Industrie gab es in den letzten Jahren einen gewaltigen Fortschritt - oder war alles vielleicht doch so, wie bei den Transformers? Hier wurde die Technologie ja quasi von Megatron dem Leader der Deceptions "geklaut".

Wie es auch immer war und ist, es hat uns Fortschritt gebracht und somit sehr viele neue Möglichkeiten eröffnet. Doch alles hat auch seine Nachteile. Ich möchte hier auch nicht groß das Thema Umweltverschmutzung und Erderwärmung ansprechen. Dieses Thema wurde ohnehin ohne Ende durch die Medien gezerrt und es wird auch zukünftig noch im großen Stil (wie in den alten Western) durch sämtliche Städte (Medien) geschliffen werden. Anyway.

Das worauf ich hinaus möchte betrifft vielmehr die Frage, ob wir uns die Technik zukünftig noch leisten werden können.

Den Westen betreffend: Heute ist mindestens ein Rechner pro Haushalt Standard. Jeder besitzt mindestens ein Handy. Ja, sogar die 5jährigen laufen schon mit Handies durch die Gegend. iPods, Konsolen (tragbar oder nicht), Fernseher in allen möglichen Größen, Receiver, DVD, HD-DVD/Bluray, die entsprechenden Receiver, Navigationsgeräte, Handhelds und vieles mehr. In den meisten Haushalten ist etwas (teilweise sogar vieles) davon zu finden.

Neue Entwicklungen werden gemacht, "alte" Geräte müssen natürlich ausgetauscht werden, um mit der Zeit zu gehen. Der typische Standard ist so hoch wie niemals zuvor. Doch dies ist noch nicht genug. Nehmen wir uns die Software vor. Es ist usus, am Rechner eine Firewall zu haben (und ja, die wirklich guten sind dann doch kostenpflichtig), einen Virenschutz und wer weiß was sonst noch alles. Das kostet alles Geld und belastet die Geldbörse. Auch wenn es nur 49 Euro pro Jahr sind, es läppert sich zusammen.

Alles halb so schlimm? Nun, wenn ich die Ausgaben für Handy, Subscriptions etc. zusammenrechne und mit denen der älteren Generation vergleiche wird der Unterschied sehr schnell deutlich. Es klafft ein Unterschied von teilweise bis zu mehreren hundert Euro .. pro Monat. Sollte uns das nicht zu denken geben?

Dafür sind auch die Gehälter höher als früher! Ja, das sind sie. Angepasst um die jährliche Inflation (oder höher, wenn gut verhandelt). Und die Inflation inkludiert diese neuen Gegebenheiten natürlich nicht. Wie denn auch. Natürlich werden die Warenkörbe, auf deren Basis die Inflation berechnet wird, angepasst. Aber fallen hier Subscriptions hinein? Fällt hier hinein, dass mittlerweile schon jeder ein Handy haben muss, weil ein gewisser Zwang durch die Gesellschaft gegeben ist? Nein, das tut es nicht.

Mir ist natürlich klar, dass jedes Unternehmen Geld verdienen muss (freie Marktwirtschaft -> Gewinnmaximierung), dennoch nimmt dieser (teilweise aufgedrückte) Konsumwahn Ausmaße an, die zwangsweise zu einer Teilung in eine Mehrklassengesellschaft führen müssen. Je mehr Dienste, neue Entwicklungen und zusätzliche Geräte, desto weniger Personen können sich wirklich alles leisten. Und somit ist derjenige, der mehrmals täglich in seinen Geldbeutel blicken muss, ob er in diesem Monat überhaupt durch kommt, als "Blödmann" abgestempelt.

Lösung? Nein, ich habe keine Lösung. Ich weiß nur, dass dies sicherlich nicht ewig so weitergehen kann. Irgendwann - und das wird wohl wieder einmal mit der IT-Branche beginnen - gibt es das nächste Kabumm und dann wird ein Umdenken stattfinden müssen. Sowohl auf die Leistbarkeit hin, als auch bezüglich vieler anderer Bereiche. Das Gesamtkonzept muss angepasst werden, einen anderen Weg wird es nicht geben. Just my 2 cents.

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OT: SAT-Kabel verlegen - jemand eine Idee?

03.01.08 - Blog-Intern, Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
 Fernseher und Playstation sind ein Hit. Jedoch fehlt noch eine Kleinigkeit, damit das alles wirklich Hand und Fuß hat bzw. auch einigermaßen gut aussieht.

Der Übeltäter ist auf nachfolgendem Foto zu sehen:


Es ist schön zu erkennen, dass das dazugehörige SAT-Kabel quasi durch den gesamten Raum läuft und zwar etwas ... aufdringlich. Mir fehlen nun die Ideen, wie man das sauber verstecken kann.

Grundsätzlich würde es die Möglichkeit eines dünneren Kabels geben, von welchem mir jedoch abgeraten wurde. Es sind immerhin doch ca. 5 Meter und angeblich wäre der Signalverlust zu hoch. Weiters kann ich das Kabel nicht so einfach hinter die Sesselleiste klemmen, da diese erstens verpickt ist und zweitens keinen Hohlraum besitzt.

Hat hier ein "Tim Taylor" vielleicht einen Tipp für mich?
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Playstation 3 vs XBOX 360

17.12.07 - Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
 In diesem Eintrag habe ich ja verlautet, dass ich mir selbst zu Weihnachten die XBOX 360 zum Geschenk machen werde. Nun, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich hab mir keine 360er gekauft, sondern einen PS3. Manche (vor allem die Microsoft-nahen Leser) mögen nun den Kopf schütteln und sich wundern, warum ich denn das getan habe. Hier kommt die Auflösung:

Vorteile der PS3


  • Preis: Der Preis der "normalen" Editions ist bei der PS3 um 49 Euro höher, dafür ist das System neuer, bringt schon mal ein neues Format (Bluray - und nein, ich mag es noch immer nicht) mit. Die XBOX 360 Elite, die ein paar Kabel mehr hat und in Schwarz daher kommt, ist übrigens sogar teurer.
  • RRoD: Besser bekannt unter Red Ring of Death. Hier gefällt mir einfach nicht, wie Microsoft mit dem Thema umgeht. Anstatt eine Lösung anzubieten, wird lediglich die Garantiezeit nach oben geschraubt, was ihmo einfach nicht reicht. Ich, als zahlender Kunde, möchte mir kein Gerät kaufen, dass vor dem Kauf bereits eine hohe Wahrscheinlichkeit hat, bald nicht mehr zu funktionieren.
  • Online: Wer möchte nicht online spielen? Aber wer möchte dafür bezahlen? Playstation-Network ist hier free. Live muss ich bezahlen. Wieder ein Punkt für die PS3

Fazit


Das sind die Eckpunkte meiner Entscheidung. Vermutlich hätte ich mich anders entschieden, wäre bei der XBOX 360 ein HD-DVD-Player (ist mir sympathischer) dabei und hätte Microsoft beim Thema RRoD einfach anders (kundenfreundlicher) reagiert. Die Kosten für Live sind zu verschmerzen, wobei ich aus Kundensicht natürlich die günstigere Variante bevorzuge.

Von einigen hörte ich auch das "Argument": Ja, aber deine PS3 hast du nicht "im Vista integriert". Natürlich, nettes Feature. Aber wer braucht das wirklich? Im Endeffekt passiert nichts anderes, als dass sich PC und Konsole weiter annähern, bald wird man sich die Aufteilung ohnehin sparen, aus Kostengründen. Dann hat man ohnehin alles unter einer Haube. Bis dahin kann ich es verkraften, meinen Live-Avatar nicht unter Vista zu sehen ;-)

Wer mich jetzt verprügeln möchte, bitte, nur zu. Wer mir bei einigen Punkten widersprechen möchte, bitte, nur zu. Ich hab die PS3 ohnehin schon gekauft, aber möglicherweise habe ich etwas übersehen oder sehe generell etwas falsch, dann bitte ausbessern. Aber bitte keinen Konsolen-War.

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Das Web in Kartenform

13.12.07 - Internet, Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
 Wer Kartoo bereits kennt, dem werde ich hier nichts Neues erzählen. Allen anderen sei ein Blick darauf empfohlen.

Das Ergebnis für dieses Blog sieht so aus:



Sieht also schon nett aus und man sieht auch worüber die Websites untereinander verbunden sind, in welche Bereiche sie fallen usw. Bei Bedarf kann man auch tiefer in einen Bereich gehen, um weitere Informationen zu erhalten (erinnert mich irgendwie an Topic Maps).

via neunetz.com
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Wie würde GMail aussehen, wäre es von Microsoft?

29.11.07 - Internet, Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
 GMail wird doch vielen bekannt sein. Aber wie würde GMail aussehen, wäre es nicht von Google, sondern von Microsoft? Hier wird eine mögliche Lösung gezeigt. Und so sieht's aus:



Da werden wohl sogar Microsoft Mitarbeiter drüber lachen müssen ... wenn es auch etwas überzogen ist :)

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