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ACHTUNG - NEUES BLOG
Ab sofort steht unter http://devtyr.norberteder.com mein neues Blog zur Verfügung. Dieses Blog wird nicht weiter betreut, bleibt aber erhalten. Neue Eintr%auml;ge erfolgen nur mehr im neuen Blog. Kommentare werden ebenfalls nicht mehr behandelt. Wer weiterhin meinen Einträgen und Aktivitäten folgen möchte, möge bitte RSS-Feeds, Verlinkungen etc. an die neue Location anpassen.
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Technical Summit 2008: Mein Fazit
21.11.08 - Offline, Konferenzen, Tech. Summit 2008 Beitrag von Norbert Eder| | Nun ist das Technical Summit 2008 vorbei. Vieles wurde gesagt, einiges war neu und manche Dinge müssen nun verarbeitet werden. Einflüsse aus Vorträgen und vielen Gesprächen müssen nun in den nächsten Tagen kanalisiert werden. Aber da jetzt erstmal Wochenende ist, sollte dies nicht weiter schwer fallen.
Leider konnte ich mich nicht mit allen Personen unterhalten, mit denen ich es eigentlich vorgesehen hatte. Teils weil sich keine Gelegenheit ergab, teils weil manche kurzfristig verhindert waren. Ich hoffe jedoch auf künftige Gelegenheiten.
Mein Fazit: Die Konferenz war insgesamt gut. Die Location war nicht so ganz mein Fall, auch wenn es in den 70er Jahren sicherlich sehr futuristisch gewirkt haben muss. Die Verpflegung war auch nicht zu verachten und das Event Team war ebenfalls immer freundlichst unterwegs.
Die Vorträge waren teils sehr gut, teils entsprachen sie nicht ganz meinen Vorstellungen. Manchmal hätte ich mir doch mehr Tiefe vorgestellt bzw. mehr zum ursprünglichen Title der Session. In der Gesamtheit bin ich aber zufrieden.
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Technical Summit 2008: Was ist neu in Windows 7
21.11.08 - Offline, Konferenzen, Tech. Summit 2008 Beitrag von Norbert Eder| | Der Vortrag Was ist neu in Windows 7 von Daniel Melanchthon war wohl der letzte Vortrag für viele der Technical Summit 2008 Besucher. Es wurden die neuen Features von Windows 7 vorgestellt, auf die ich - bis auf eines - nicht näher eingehen möchte, da sie ohnehin schon oftmals beschrieben wurde.
Was aber erwähnenswert ist, ist die Sensor API, welche der Plattform hinzugefügt wurde. Eigentlich recht mächtig, da damit versucht wird, einen Standard zu etablieren. Eine Aussage von Daniel Melanchthon hat mich dann doch abgeschreckt. So meinte er, dass es damit möglich wäre (sofern die Hardware-Unterstützung vorhanden ist), auf Basis der Verbreitung der Plattform, beispielsweise die Frühwarnsysteme für Erdbeben um einige Minuten früher losgehen zu lassen. Dies kann durch entsprechende Messungen auf Basis vieler Rechner verteilt auf den ganzen Globus sehr einfach realisiert werden.
Grundsätzlich richtig. Nur möchte ich nicht wissen, was damit noch so alles gemacht werden kann. Eventuell lasse ich mir diesen Punkt noch einmal in Ruhe durch den Kopf gehen, um dazu einen eigenen Beitrag zu verfassen.
Insgesamt können wir uns jedoch auf Windows 7 freuen, da viele Features doch überzeugen und die Anwendung wieder ein Stück verbessern.
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Die geheimen Akten der Pausen ...
21.11.08 - Offline, Konferenzen, Tech. Summit 2008 Beitrag von Norbert Eder| | Auf einer Konferenz sieht man sich nicht nur Vorträge an. Neben des Genusses von zahlreichen Mahlzeiten werden auch andere Dinge groß geschrieben.
Allen voran natürlich Networking. Zahlreiche Gespräche mit bekannten, aber auch neuen Gesichtern werden geführt. Und passt man als MVP einmal nicht auf und verbringt ein wenig zuviel Zeit am Stand der ATEs (Ask the Experts), bekommt man auch schon Gespräche zugeteilt. Das ist jedoch durchaus als willkommene Abwechslung zu sehen :)
Auch vor spontanen Foto-Attacken ist man nicht geschützt. Es gibt kaum eine Stelle auf dem Gelände (trotz der Verwinkelung) wo man von Kai Giza (das ist der dunkelhaarige Mann von Microsoft hinter dieser riesigen Kamera) nicht gefunden wird. Und er ist echt schnell am Abzug. Als Resultat darf man sich dann auf den Leinwänden bewundern und darf über die Kommentare schmunzeln.
Zudem finden sich unter den Ausstellern auch die üblichen Verdächtigen. Es lohnt sich aber durchaus an den Ständen vorbei zu sehen. Sei es für ein kurzes Gespräch, oder um einen der angebotenen Marketing-Artikel abzustauben.
Aber nach soviel Anstrengung werde ich mich dann schön langsam aufmachen und nach etwas Essbarem suchen. Ist ja schließlich bald Mittagszeit ...
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Windows Presentation Foundation – Tipps, Tricks und „Best Practices“
21.11.08 - Offline, Konferenzen, Tech. Summit 2008 Beitrag von Norbert Eder| | Der Vortrag von Alexander Strauß (Microsoft) zum Thema WPF – Tipps, Tricks und „Best Practices“ zeigte sehr viele Tipps und Tricks im Umgang mit WPF auf. Angereichert durch Beispiele wurden einzelne Tipps näher veranschaulicht.
Sehr ausführlich wurde im Teil der Best Practices das Thema WPF-Commands erklärt. In einer einfachen Demo wurde die Anwendung der vorgefertigten Commands gezeigt. Auch ein benutzerdefinierter Command wurde implementiert. Dies sollte näher bringen, warum es wichtig ist - gerade für größere Anwendungen - auf vorgefertigte Mechanismen zu setzen. Durch die Funktionalität, die bereits von Haus aus geboten wird, können sonst oft langwierige Problemstellungen schnell und sauber erledigt werden. Dass es hier natürlich in manchen Fällen auch zu Einschränkungen kommt, blieb unerwähnt.
Einige der Tipps überschnitten sich mit dem Vortrag von Dirk Primbs. Dies war aber nicht sehr oft der Fall und bringt für den Zuhörer eher einen Vorteil: Zusätzliche Informationen, eine Erinnerung.
Schlussendlich wurden einige Punkte erwähnt, die die Wiederverwendbarkeit erhöhen und somit das Leben für den WPF-Entwickler in vielen Situationen vereinfachen sollte.
Fazit
Eigentlich war der Vortrag sehr gut. Informationen wurden am laufenden Band geliefert – zudem auch sehr hilfreiche. Was jedoch aufgefallen ist: Alexander Strauß ist kein Entwickler, d.h. die Tipps waren häufig recht oberflächlich und gingen nicht wirklich in die Tiefe. Die gezeigten Beispiele wurden zudem meist ohne Erklärung gezeigt. Jemand, der sich jedoch bereits näher mit WPF beschäftigt hat, konnte dennoch seine Lehren aus den gegebenen Tipps und Beispielen ziehen.
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Windows Presentation Foundation – Deep Dive
21.11.08 - Offline, Konferenzen, Tech. Summit 2008 Beitrag von Norbert Eder| | Dirk Primbs nahm in seinem Vortrag Windows Presentation Foundation – Deep Dive aus dem SDK ein Beispiel (Fotodemo) und versuchte daran, dieses zu optimieren. Anstatt der knapp 10 Demobilder in einer 1024er Auflösung, verwendete er insgesamt 80 Fotos in weit höherer Auflösung um die Daten realistischer zu gestalten und um somit Performance-Verbesserungen besser darstellen zu können.
Im nächsten Schritt wurde diese Anwendung mit den Performance Profiling Tools for WPF analysiert. Damit konnten die einzelnen Probleme sehr gut dargestellt werden, um Lösungsansätze für die Verbesserung zu finden.
Gerade mit sehr kleinen Handkniffen kann die Performance schon mächtig verbessert werden. Wichtig hierbei ist es auf jeden Fall die einzelnen Trees im Auge zu behalten. Ebenfalls ist es durchaus sinnvoll, sich in einigen Fällen andere, ähnliche, Steuerelemente zu suchen. Ein gutes Beispiel ist das Image-Steuerelement. D.h. es muss zur Präsentation nicht immer nur ein Element, welches von FrameworkElement ableitet verwendet werden. Diese verwenden Data Binding wodurch natürlich viele Events ausgelöst werden, die aber eventuell an bestimmten Fällen gar nicht benötigt werden.
Fazit
Insgesamt ein sehr guter Vortrag, der den gestrigen Vortrag von Dirk Primbs nahezu vergessen lässt. Auf jeden Fall wird es sehr empfohlen – auch von meiner Seite – sich mit dem Thema WPF Performance zu beschäftigen. Gerade die Performance Tools sind hierbei eine gute Unterstützung (davon hatte ich bereits berichtet).
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Technical Summit 2008: Tag 2
21.11.08 - Offline, Konferenzen, Tech. Summit 2008 Beitrag von Norbert Eder| | Der zweite Tag der Hauptkonferenz ist angebrochen und ich harre bereits der heutigen Sessions die ich besuchen werde. Mein heutiger Tag wird sich hauptsächlich mit Sessions rund um WPF und TFS beschäftigen.
Zwar noch etwas müde, werde ich mich dann gleich in die erste Session des Tages aufmachen und Dirk Primbs lauschen.
Ach ja, ein Kaffee wäre jetzt auch nicht so schlecht ...
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Effizienter Code mit C# 3.0
20.11.08 - Offline, Konferenzen, Tech. Summit 2008 Beitrag von Norbert Eder| | Dirk Primbs (Microsoft) startete mit einer Übersicht der C# Evolution. Zur Sicherheit wurde auch noch das Thema Versionierung aufgegriffen, um hier immer wieder auftretende Fragen zu klären. Darauf folgte ein Rückblick auf C# 2.0. Hier wurde hauptsächlich Generics angesprochen, da gerade dieses Konzept die große Neuigkeit dieser Version war.
Über Generics und Iteratoren (siehe yield) versuchte Dirk Primbs den Bogen zu Features aus C# 3.0 zu spannen. Allen voran LINQ. Eigentlich kam hier nichts Neues. LINQ-Einführungen sind mittlerweile eher nicht mehr so interessant. Das war einmal. Mittlerweile haben wohl die meisten (zumindest der anwesenden Personen) damit gearbeitet.
Fazit
Für einen C# 3.0 Vortrag wurden insgesamt 40 Minuten über C# 2.0 gesprochen. Zudem hätte ich mir wirklich erwartet, dass Tipps & Tricks gebracht werden, um wirklich effizienteren Code schreiben zu können. Da gäbe es jede Menge zu sagen. Stattdessen wurden die Features aus C# 2.0 und C# 3.0 dem Auditorium näher gebracht. Die Vorträge von Dirk Primbs sind eigentlich gut, aber unter diesem Titel hätte ich mir wirklich mehr erwartet.
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Rich Internet Applications mit Silverlight entwickeln
20.11.08 - Offline, Konferenzen, Tech. Summit 2008 Beitrag von Norbert Eder| | Oliver Scheer (Microsoft) hielt soeben den Vortrag Developing Enterprise RIAs mit Silverlight 2 - Einführung. Ein spannender Titel, eine spannende Technologie.
Meine Erwartungen wurden allerdings nicht wirklich erfüllt. Vielleicht verstehe ich unter RIAs auch ein wenig mehr, als ein einfaches Video per Expression Encoder zu verkleinern und als Silverlight-Anwendung zu publishen.
Hier hätte ich mir doch ein wenig mehr erwartet, als eine reine Einführung in die Silverlight Tools.
Wie dem auch sei: Für diejenigen, die sich damit noch nicht beschäftigt haben, war es auf jeden Fall eine gute Übersicht der aktuell vorhandenen Tools (von Microsoft) und wie diese mehr oder weniger einfach eingesetzt werden können.
Auch über Silverlight Streaming wurde ein wenig geplaudert - ein Thema, für welches ich persönlich bereits ein paar Artikel geplant habe.
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IPhone, Ängstlichkeit und Mobilität ...
20.11.08 - Offline, Konferenzen, Tech. Summit 2008 Beitrag von Norbert Eder| | Die Mittagspause wurde nicht nur zum Essen genutzt. Nein, auch Networking ist ein großer Bestandteil. Dabei ist mir jedoch eine Sache aufgefallen:
Eine Microsoft-Veranstaltung und jede Menge Apple-Produkte sind hier anzufinden. Wo der eine noch versucht dieses nicht ganz auffällig zu nutzen oder gar gänzlich zu verstecken (verräterische Klingelton wird abgestellt etc.), tragen andere ihre Spielerei ganz offen zur Schau.
So ganz nebenbei ist es schon sehr stark zu sehen, dass kleine, höchst mobile Geräte immer weiter im Vormarsch sind. Ein Trend, dem sicherlich nicht nur Techniker verfallen.
Das, was mich aber eigentlich stört: Die Geräte werden mobiler, bringen mehr Power, erweitern die Möglichkeiten ungemein, aber eingebremst wird dieses Vergnügen auf jeden Fall durch Telefonanbieter und Co.
99% der Teilnehmer dürften wohl selbst aus Deutschland kommen. Für mich als Österreicher ist die Mobilität schon etwas eingeschränkt, zumal ich gewisse Features natürlich auch nutzen könnte, die aber sehr schnell ins Geld gehen. Wer es sich leisten möchte, ok. Ich will das nicht. Vielmehr sehe ich in den Telefonanbietern eine massive Einschränkung. Neue Konzepte (man bedenke, dass die meisten Telefonanbieter in zahlreichen Ländern vorhanden sind und daher eigene Infrastruktur nutzen können) würden hier definitiv zu höhrerer Mobilität führen und auch zu zusätzlichen Umsätzen.
Aber das bleibt wohl Wunschdenken ...
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Keynote Technical Summit 2008
20.11.08 - Offline, Konferenzen, Tech. Summit 2008 Beitrag von Norbert Eder| | Unter dem Motto Internet ist wie Sauerstoff – Internet füllt alles gleichmäßig aus - startete die Keynote von und mit Frank Fischer. Hauptpunkt war hier natürlich Windows 7 und Windows Live. Hervorgehoben wurde die neue Sensor-API (Beschleunigungssensor, 3D, GPS, Höhenmessung etc.), welche Bestandteil der gesamten Plattform ist.
Weiter war natürlich Windows Azure ein großes Thema. Verringerte Anpassbarkeit, dafür höchste Skalierbarkeit. Eine Anforderung, die immer häufiger anzutreffen ist und daher die Entwicklung von Azure notwendig machte.
Zum Thema Skalierbarkeit gab Frank Fischer auch ein paar Daten von Microsoft bekannt, die ich hier nicht unerwähnt lassen möchte:
Microsoft fügt seinen Rechenzentrum monatlich 10.000 Server hinzu. Dies soll auf 20.000 pro Monat erweitert werden. Dafür nutzt Microsoft Container mit 2.500 Servern. Versorgt werden diese mit Kühlwasser, Internet und Strom. Erst wenn eine bestimmte Anzahl an Servern kaputt ist, wird Container ausgetauscht.
Das war ein erster WOW-Effekt.
Weitere Vorträge wurden von Steve Teixeira und Patrick Baudisch gehalten.
Steve Teixeira - Parallel Computing for All!
Steve startete mit einem sehr interessanten Chart: Die Entwicklung der Hitze, die CPUs entwickeln. Durch einen extremen Anstieg muss hier eine Lösung gefunden werden. Eine Möglichkeit ist die Verwendung von Parallel Computing.
Eine interessante Demonstration zeigte den Unterschied zwischen LINQ und PLINQ (Parallel LINQ, verfügbar in .NET 4.0). Während eine Abfrage mit LINQ 17,94 Sekunden benötigte, konnte die PLINQ-Abfrage in knappen 1,1 Sekunden ausgeführt werden. Schon ein sehr beeindruckendes Ergebnis.
Der Unterschied zwischen normalen LINQ-Abfragen im Gegensatz zu PLINQ-Abfragen wird durch ein simples AsParallel() abgebildet. Es müssen keine Threads etc. berücksichtigt werden. Das was zu tun ist: Der Code muss grundsätzlich parallelisierbar sein.
Die zweite Demo wurde durch Parallel Morph dargestellt. Der erste Versuch wurde sequentiell durchgeführt. Die aufwändigen Berechnungen zeigten sehr schnell, dass man schon einige Minuten auf das Ergebnis zu warten hat. Der zweite Durchlauf (4 Cores) wurde parallel durchgeführt: Hier konnten einige Vorteile aufgezeigt werden. Der letzte Versuch mit 24 Core Einige Sekunden. Sehr beeindruckend.
Patrick Baudisch - Very small Mobile Devices
Kleine Geräte werden immer wichtiger – Mobilität ist alles. Patrick Baudisch stellte einige Dinge vor, die es einfacher machen, mobil Anwendungen etc. zu steuern. Ein Beispiel dazu wurde mit soap gezeigt. Eine umgebaute Maus, die das Mousepad bereits inkludiert hat und somit ohne eine Unterlage (Tisch etc.) auskommt und verwendet werden kann.
Halo ist auch eine sehr nette Sache: Anstatt der Anzeige von Pfeilen auf einer Landkarte werden Kreise am Rand des Bildschirms angezeigt. Je nach Krümmung des Kreises kann entschieden werden, welcher Punkt am nächsten liegt (starke Krümmung -> nahe, kleine Krümmung -> weit entfernt). Eine sehr gute Lösung um beispielsweise nach einem Restaurant bzw. Ähnlichem zu suchen.
summary thumbnails: Anstatt einfach nur Thumbnails zu machen um diese auf kleinen Devices herzustellen, wird mit Hilfe dieser Technik eine Internet-Seite geladen und auf die Größe des Devices verkleinert. Nun könnte die Schrift nicht gelesen werden. Es wird der Objekt Model durchlaufen und überall wo Text steht, wird dieser vergrößert. Das würde schlussendlich den Rahmen sprengen, da die Seite zu lange wird. Nun wurde sich vor der Vergrößerung des Textes gemerkt, über wie viele Zeilen dieser angezeigt wurde. Nach dem Vergrößern wird dieser auf die gleiche Anzahl an Zeilen verkürzt. Dabei geht zwar Information vorbei, jedoch sollte sich die relevanteste Information zu Beginn des Textes befinden. Einfach, manchmal mit komischen Ergebnissen, aber sicherlich auch nicht schlecht.
back touch: Wie können Displays mit Fingern bedient werden? Halbtransparente Displays. Die Finger sind sichtbar und die Bedienung erfolgt hinter dem Display. Gut daran ist, dass nicht mehr der gesamte Finger zur Eingabe herangezogen wird, sondern vom System ein einzelner Punkt berechnet und angezeigt wird. Dadurch ist für den Benutzer ersichtlich wo das System seinen Druck entgegen nimmt – unabhängig davon, ob man große oder kleine Finger hat.
nano touch besteht eigentlich nur mehr aus einem Touchpad und einem Display. Damit ist es sogar möglich, einen Shooter zu spielen. An den Ecken befinden sich zusätzlich kleine Knöpfe, mit deren Hilfe zusätzliche Funktionalität verwendet werden kann.
Fazit
Eine sehr gelungene Keynote mit vielen interessanten Informationen, wenn auch vieles bereits durch die Berichte der PDC bekannt war.
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