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  • ACHTUNG - NEUES BLOG

    Ab sofort steht unter http://devtyr.norberteder.com mein neues Blog zur Verfügung. Dieses Blog wird nicht weiter betreut, bleibt aber erhalten. Neue Eintr%auml;ge erfolgen nur mehr im neuen Blog. Kommentare werden ebenfalls nicht mehr behandelt. Wer weiterhin meinen Einträgen und Aktivitäten folgen möchte, möge bitte RSS-Feeds, Verlinkungen etc. an die neue Location anpassen.
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Trickkiste

Der leidenschaftliche Programmierer

28.10.09 - Entwicklung, Diskussionen, Offline
Beitrag von Norbert Eder
  Nicht zufällig deckt sich die Überschrift dieses Beitrags mit dem Buch von Chad Fowler (nicht zu verwechseln mit Martin Fowler). The Passionate Programmer, also der leidenschaftliche Programmierer. Es gibt einige Bücher, die sich mit allgemeineren Entwicklerproblemen oder mit speziellen Methoden beschäftigen. Aber nicht alle sind zu empfehlen. In der letzten Zeit habe ich viele dieser Bücher gelesen, einige haben jedoch einen bleibenden Eindruck hinterlassen. So auch das Buch von Chad Fowler.

Worum geht es? Kurz und bündig geht es darum, wie sich ein Programmierer den Weg in seine Zukunft selbst ebnen kann. In den Tag hineinleben, täglich dieselbe Arbeit leisten und dabei auch noch glücklich sein, fällt wohl den meisten Programmierern schwer. Chad erzählt aus seinem und dem Leben anderer, bekannter IT/Software-Experten. Worauf kommt es an, welche Schritte kann man selbst setzen, um Leidenschaft zu entwickeln, diese zu stärken und somit ein erfüllteres Leben zu schaffen?

In kurzen Kapiteln (dafür sehr viele) werden die einzelnen Aspekte hinterfragt und Tipps gegeben. In vielen Fällen kamen mir die Situationen wohl bekannt vor, stehen doch die meisten Entwickler vor den gleichen Fragen und Problemen. Natürlich kann man keine 100%ige Lösung für sein eigenes Problem erwarten, doch tut eine andere Meinung durchaus gut, um den eigenen Weg zu reflektieren bzw. zu begradigen.

Den Abschluss eines jeden Kapitels bilden kleine Aufgabenstellungen, die es erleichtern sollen, das Gelesene zu verstehen und gleich in die Praxis umzusetzen. Ob diese wirklich ausgeführt werden bleibt natürlich jedem selbst überlassen, doch laden sie jedenfalls ein, sich weitere Gedanken zum Thema zu machen, die vielleicht noch weiter als das Buch gehen und somit neue Ideen, Möglichkeiten und Wege bilden.

Insgesamt ein sehr gelungenes Buch, das zwar – wie bereits erwähnt – nicht alle Fragen eines Entwicklers klären wird, aber mit Sicherheit hilft, den Blick auf das Wesentliche zu schärfen, nämlich Leidenschaft für seine Arbeit zu entwicklen und die eigenen Fähigkeiten zu stärken bzw. überhaupt herauszufinden, wo denn die eigenen Stärken tatsächlich liegen. Darauf kann jeder aufbauen und so seinen eigenen - für sich selbst idealen - Weg finden und sich optimal einbringen (sei es unselbständig oder selbständig).

Chad Fowler
Chad Fowler has been a software developer and manager for some of the world's largest corporations. He recently lived and worked in India, setting up and leading an offshore software development center. He is co-founder of Ruby Central, Inc., a non-profit corporation responsible for the annual International Ruby Conference, and is a leading contributor in the Ruby community. Chad is a contributor and editor for numerous books.

Hinweis
Bei einigen meiner Unterhaltungen kam die Frage auf, ob es denn jemand ohne einschlägige Ausbildung in der Softwareentwicklung weit bringen kann (wie auch immer der Terminus "weit bringen" zu definieren ist). Chat Fowler ist hier ein wirklich gutes Beispiel, ist er doch eigentlich Musiker ...

Wer sich für dieses Buch interessiert, findet einige Leseproben unter http://www.it-fachportal.de/5885 und kann sich selbst einen eigenen Eindruck verschaffen.

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Gnadenlos ...

23.11.08 - Offline
Beitrag von Norbert Eder
 ... war der Wintereinbruch, den ich bei meiner Rückkehr erleben durfte. Nach dem Besuch des Wiener Christkindl-Marktes und zweier Freunden von uns machten sich meine Frau und ich gestern wieder auf den Weg nach Graz. Um den Verkehr beim Schneechaos auszuweichen füren wir nicht über den Wechsel, sondern wählten den Semmering.

Kaum aus dem Tunnel bei Mürzzuschlag-Ost wieder im dichten Schneetreiben machten Schleuderspuren auf einen Unfall aufmerksam. Entfernt stand am rechten Rand ein Auto mit Warnblinkanlage. Nachdem alle anderen auf der Schnellstraße damit nichts zu tun haben wollten, blieben wir stehen und fanden ein völlig aufgelöstes junges Mädchen welches mit ihrem Auto ins Schleudern kam und frontal in die Leitplanke krachte. Glück im Unglück: Es ist ihr nichts passiert.

Nach relativ langer Zeit war dann auch der Streckendienst und die Polizei da, welche sich um den Rest kümmerten.

Interessant an der ganzen Sache: Nach dem Absichern der Unfallstelle (mitten in einer Kurve, nur Schnee und verdammt viele Wahnsinnige) war erstmal Warten angesagt: In ca. einer Stunde hat es genau EIN Autofahrer ausser uns geschafft, stehen zu bleiben und nachzufragen ob Hilfe notwendig ist. Aber kaum war die Polizei da blieben sie alle stehen. Unverständlich.

Wenn die Polizei vor Ort ist, dann bitte weiterfahren und nicht alles blockieren und eine gefährliche Stelle noch gefährlicher gestalten! Ist niemand am Unfallort, DANN bitte stehenbleiben und helfen, selbst wenn es nur ein Anruf bei der Polizei und jede Menge Trösten ist.

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Technical Summit 2008: Mein Fazit

21.11.08 - Offline, Konferenzen, Tech. Summit 2008
Beitrag von Norbert Eder
 Nun ist das Technical Summit 2008 vorbei. Vieles wurde gesagt, einiges war neu und manche Dinge müssen nun verarbeitet werden. Einflüsse aus Vorträgen und vielen Gesprächen müssen nun in den nächsten Tagen kanalisiert werden. Aber da jetzt erstmal Wochenende ist, sollte dies nicht weiter schwer fallen.

Leider konnte ich mich nicht mit allen Personen unterhalten, mit denen ich es eigentlich vorgesehen hatte. Teils weil sich keine Gelegenheit ergab, teils weil manche kurzfristig verhindert waren. Ich hoffe jedoch auf künftige Gelegenheiten.

Mein Fazit: Die Konferenz war insgesamt gut. Die Location war nicht so ganz mein Fall, auch wenn es in den 70er Jahren sicherlich sehr futuristisch gewirkt haben muss. Die Verpflegung war auch nicht zu verachten und das Event Team war ebenfalls immer freundlichst unterwegs.

Die Vorträge waren teils sehr gut, teils entsprachen sie nicht ganz meinen Vorstellungen. Manchmal hätte ich mir doch mehr Tiefe vorgestellt bzw. mehr zum ursprünglichen Title der Session. In der Gesamtheit bin ich aber zufrieden.

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Technical Summit 2008: Was ist neu in Windows 7

21.11.08 - Offline, Konferenzen, Tech. Summit 2008
Beitrag von Norbert Eder
 Der Vortrag Was ist neu in Windows 7 von Daniel Melanchthon war wohl der letzte Vortrag für viele der Technical Summit 2008 Besucher. Es wurden die neuen Features von Windows 7 vorgestellt, auf die ich - bis auf eines - nicht näher eingehen möchte, da sie ohnehin schon oftmals beschrieben wurde.

Was aber erwähnenswert ist, ist die Sensor API, welche der Plattform hinzugefügt wurde. Eigentlich recht mächtig, da damit versucht wird, einen Standard zu etablieren. Eine Aussage von Daniel Melanchthon hat mich dann doch abgeschreckt. So meinte er, dass es damit möglich wäre (sofern die Hardware-Unterstützung vorhanden ist), auf Basis der Verbreitung der Plattform, beispielsweise die Frühwarnsysteme für Erdbeben um einige Minuten früher losgehen zu lassen. Dies kann durch entsprechende Messungen auf Basis vieler Rechner verteilt auf den ganzen Globus sehr einfach realisiert werden.

Grundsätzlich richtig. Nur möchte ich nicht wissen, was damit noch so alles gemacht werden kann. Eventuell lasse ich mir diesen Punkt noch einmal in Ruhe durch den Kopf gehen, um dazu einen eigenen Beitrag zu verfassen.

Insgesamt können wir uns jedoch auf Windows 7 freuen, da viele Features doch überzeugen und die Anwendung wieder ein Stück verbessern.

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Die geheimen Akten der Pausen ...

21.11.08 - Offline, Konferenzen, Tech. Summit 2008
Beitrag von Norbert Eder
 Auf einer Konferenz sieht man sich nicht nur Vorträge an. Neben des Genusses von zahlreichen Mahlzeiten werden auch andere Dinge groß geschrieben.

Allen voran natürlich Networking. Zahlreiche Gespräche mit bekannten, aber auch neuen Gesichtern werden geführt. Und passt man als MVP einmal nicht auf und verbringt ein wenig zuviel Zeit am Stand der ATEs (Ask the Experts), bekommt man auch schon Gespräche zugeteilt. Das ist jedoch durchaus als willkommene Abwechslung zu sehen :)

Auch vor spontanen Foto-Attacken ist man nicht geschützt. Es gibt kaum eine Stelle auf dem Gelände (trotz der Verwinkelung) wo man von Kai Giza (das ist der dunkelhaarige Mann von Microsoft hinter dieser riesigen Kamera) nicht gefunden wird. Und er ist echt schnell am Abzug. Als Resultat darf man sich dann auf den Leinwänden bewundern und darf über die Kommentare schmunzeln.

Zudem finden sich unter den Ausstellern auch die üblichen Verdächtigen. Es lohnt sich aber durchaus an den Ständen vorbei zu sehen. Sei es für ein kurzes Gespräch, oder um einen der angebotenen Marketing-Artikel abzustauben.

Aber nach soviel Anstrengung werde ich mich dann schön langsam aufmachen und nach etwas Essbarem suchen. Ist ja schließlich bald Mittagszeit ...

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Windows Presentation Foundation – Tipps, Tricks und „Best Practices“

21.11.08 - Offline, Konferenzen, Tech. Summit 2008
Beitrag von Norbert Eder
 Der Vortrag von Alexander Strauß (Microsoft) zum Thema WPF – Tipps, Tricks und „Best Practices“ zeigte sehr viele Tipps und Tricks im Umgang mit WPF auf. Angereichert durch Beispiele wurden einzelne Tipps näher veranschaulicht.

Sehr ausführlich wurde im Teil der Best Practices das Thema WPF-Commands erklärt. In einer einfachen Demo wurde die Anwendung der vorgefertigten Commands gezeigt. Auch ein benutzerdefinierter Command wurde implementiert. Dies sollte näher bringen, warum es wichtig ist - gerade für größere Anwendungen - auf vorgefertigte Mechanismen zu setzen. Durch die Funktionalität, die bereits von Haus aus geboten wird, können sonst oft langwierige Problemstellungen schnell und sauber erledigt werden. Dass es hier natürlich in manchen Fällen auch zu Einschränkungen kommt, blieb unerwähnt.

Einige der Tipps überschnitten sich mit dem Vortrag von Dirk Primbs. Dies war aber nicht sehr oft der Fall und bringt für den Zuhörer eher einen Vorteil: Zusätzliche Informationen, eine Erinnerung.

Schlussendlich wurden einige Punkte erwähnt, die die Wiederverwendbarkeit erhöhen und somit das Leben für den WPF-Entwickler in vielen Situationen vereinfachen sollte.

Fazit


Eigentlich war der Vortrag sehr gut. Informationen wurden am laufenden Band geliefert – zudem auch sehr hilfreiche. Was jedoch aufgefallen ist: Alexander Strauß ist kein Entwickler, d.h. die Tipps waren häufig recht oberflächlich und gingen nicht wirklich in die Tiefe. Die gezeigten Beispiele wurden zudem meist ohne Erklärung gezeigt. Jemand, der sich jedoch bereits näher mit WPF beschäftigt hat, konnte dennoch seine Lehren aus den gegebenen Tipps und Beispielen ziehen.

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Windows Presentation Foundation – Deep Dive

21.11.08 - Offline, Konferenzen, Tech. Summit 2008
Beitrag von Norbert Eder
 Dirk Primbs nahm in seinem Vortrag Windows Presentation Foundation – Deep Dive aus dem SDK ein Beispiel (Fotodemo) und versuchte daran, dieses zu optimieren. Anstatt der knapp 10 Demobilder in einer 1024er Auflösung, verwendete er insgesamt 80 Fotos in weit höherer Auflösung um die Daten realistischer zu gestalten und um somit Performance-Verbesserungen besser darstellen zu können.

Im nächsten Schritt wurde diese Anwendung mit den Performance Profiling Tools for WPF analysiert. Damit konnten die einzelnen Probleme sehr gut dargestellt werden, um Lösungsansätze für die Verbesserung zu finden.

Gerade mit sehr kleinen Handkniffen kann die Performance schon mächtig verbessert werden. Wichtig hierbei ist es auf jeden Fall die einzelnen Trees im Auge zu behalten. Ebenfalls ist es durchaus sinnvoll, sich in einigen Fällen andere, ähnliche, Steuerelemente zu suchen. Ein gutes Beispiel ist das Image-Steuerelement. D.h. es muss zur Präsentation nicht immer nur ein Element, welches von FrameworkElement ableitet verwendet werden. Diese verwenden Data Binding wodurch natürlich viele Events ausgelöst werden, die aber eventuell an bestimmten Fällen gar nicht benötigt werden.

Fazit


Insgesamt ein sehr guter Vortrag, der den gestrigen Vortrag von Dirk Primbs nahezu vergessen lässt. Auf jeden Fall wird es sehr empfohlen – auch von meiner Seite – sich mit dem Thema WPF Performance zu beschäftigen. Gerade die Performance Tools sind hierbei eine gute Unterstützung (davon hatte ich bereits berichtet).

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Technical Summit 2008: Tag 2

21.11.08 - Offline, Konferenzen, Tech. Summit 2008
Beitrag von Norbert Eder
 Der zweite Tag der Hauptkonferenz ist angebrochen und ich harre bereits der heutigen Sessions die ich besuchen werde. Mein heutiger Tag wird sich hauptsächlich mit Sessions rund um WPF und TFS beschäftigen.

Zwar noch etwas müde, werde ich mich dann gleich in die erste Session des Tages aufmachen und Dirk Primbs lauschen.

Ach ja, ein Kaffee wäre jetzt auch nicht so schlecht ...
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Effizienter Code mit C# 3.0

20.11.08 - Offline, Konferenzen, Tech. Summit 2008
Beitrag von Norbert Eder
 Dirk Primbs (Microsoft) startete mit einer Übersicht der C# Evolution. Zur Sicherheit wurde auch noch das Thema Versionierung aufgegriffen, um hier immer wieder auftretende Fragen zu klären. Darauf folgte ein Rückblick auf C# 2.0. Hier wurde hauptsächlich Generics angesprochen, da gerade dieses Konzept die große Neuigkeit dieser Version war.

Über Generics und Iteratoren (siehe yield) versuchte Dirk Primbs den Bogen zu Features aus C# 3.0 zu spannen. Allen voran LINQ. Eigentlich kam hier nichts Neues. LINQ-Einführungen sind mittlerweile eher nicht mehr so interessant. Das war einmal. Mittlerweile haben wohl die meisten (zumindest der anwesenden Personen) damit gearbeitet.

Fazit


Für einen C# 3.0 Vortrag wurden insgesamt 40 Minuten über C# 2.0 gesprochen. Zudem hätte ich mir wirklich erwartet, dass Tipps & Tricks gebracht werden, um wirklich effizienteren Code schreiben zu können. Da gäbe es jede Menge zu sagen. Stattdessen wurden die Features aus C# 2.0 und C# 3.0 dem Auditorium näher gebracht. Die Vorträge von Dirk Primbs sind eigentlich gut, aber unter diesem Titel hätte ich mir wirklich mehr erwartet.


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Rich Internet Applications mit Silverlight entwickeln

20.11.08 - Offline, Konferenzen, Tech. Summit 2008
Beitrag von Norbert Eder
 Oliver Scheer (Microsoft) hielt soeben den Vortrag Developing Enterprise RIAs mit Silverlight 2 - Einführung. Ein spannender Titel, eine spannende Technologie.

Meine Erwartungen wurden allerdings nicht wirklich erfüllt. Vielleicht verstehe ich unter RIAs auch ein wenig mehr, als ein einfaches Video per Expression Encoder zu verkleinern und als Silverlight-Anwendung zu publishen.

Hier hätte ich mir doch ein wenig mehr erwartet, als eine reine Einführung in die Silverlight Tools.

Wie dem auch sei: Für diejenigen, die sich damit noch nicht beschäftigt haben, war es auf jeden Fall eine gute Übersicht der aktuell vorhandenen Tools (von Microsoft) und wie diese mehr oder weniger einfach eingesetzt werden können.

Auch über Silverlight Streaming wurde ein wenig geplaudert - ein Thema, für welches ich persönlich bereits ein paar Artikel geplant habe.

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