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ACHTUNG - NEUES BLOG
Ab sofort steht unter http://devtyr.norberteder.com mein neues Blog zur Verfügung. Dieses Blog wird nicht weiter betreut, bleibt aber erhalten. Neue Eintr%auml;ge erfolgen nur mehr im neuen Blog. Kommentare werden ebenfalls nicht mehr behandelt. Wer weiterhin meinen Einträgen und Aktivitäten folgen möchte, möge bitte RSS-Feeds, Verlinkungen etc. an die neue Location anpassen.
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iPhone und die liebe Sicherheit
24.07.07 - Internet, Security Beitrag von Norbert Eder| | Einen sehr netten Artikel zum Thema iPhone und Sicherheit hat Frank veröffentlicht. Zwar recht lustig geschrieben, dennoch trifft der Beitrag durchaus des Pudels Kern. Da wird Apple wohl noch einmal ein paar alte Aussagen überdenken müssen ...
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Rückblick Livecast Rootkits
11.04.07 - Security Beitrag von Norbert Eder| | Gestern hat er nun stattgefunden. Der lang erwartete Livecast über Rootkits von Frank Solinske. Und ich muss sagen, dass es mich schon irgendwie getroffen hat.
Ansich bin ich in den gestrigen Cast mit doch ein wenig Vorwissen über das Thema Security gegangen. Zumindest getraue ich mir zu, doch ein wenig mehr über das Thema zu wissen, als der Großteil der Menschen, die Computer verwenden. Ernüchternd war allerdings zu sehen, wie "einfach" es gehen kann. Mit der richtigen Strategie, ein wenig Know-How und den richtigen Tools kann es schon ganz gewaltig abgehen.
Eigentlich wollte ich ja bereits gestern nach dem Livecast einen kleinen Rückblick schreiben, aber dann musste ich doch noch eine Nacht darüber schlafen, um alles sickern zu lassen. Und selbst jetzt bin ich noch etwas aufgewühlt.
Da glaubt man doch tatsächlich ein wenig paranoid zu sein, was die Sicherheit am eigenen Rechner betrifft, um dann zu raffen, dass dem eigentlich überhaupt nicht so ist. Mehr muss es sein.
Nun gut, auf jeden Fall werden wir den Mitschnitt auf .NET Casts bereitstellen, damit sich jeder Interessierte sein eigenes Bild darüber machen kann.
Nochmal ein herzliches Dankeschön an Frank für diesen absolut genialen Vortrag, der sicherlich allen Teilnehmern gewaltig die Augen geöffnet hat.
PS: Wie es nun mit den Livecasts weitergeht, ist noch nicht ganz geklärt. Sobald es eine gute Lösung gibt (die auch qualitätsmäßig in Ordnung ist), werden wir dies entsprechend bekannt geben. Möchte uns jemand unterstützen (zum Beispiel durch gutes Zureden, etc.) dann möge man sich direkt bei mir melden. Danke.
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Sicherheitsloch in Visual Studio 2005
02.11.06 - Security Beitrag von Norbert Eder| | So, nun hat es also auch Visual Studio 2005 erwischt. Laut Microsoft [1] steckt der Fehlerteufel in einem von Visual Studio 2005 verwendeten ActiveX Control.
Ganz genau handelt es sich um das WMI Object Broker Control, welches in der Library WmiScriptUtils.dll zu finden ist.
Durch die Sicherheitslücke ist es dem Angreifer möglich, Code auszuführen. Ein Update ist geplant und wird wohl bald entsprechend verteilt werden.
[1] Microsoft Security Advisory (927709)
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Encryption-Framework BouncyCastle
27.10.06 - .NET, Allerlei, Security Beitrag von Norbert Eder| | Vor Jahren hatte ich aufgrund eines Projektes mit der Java-Version von Bouncycastle zu tun. Stichwörter: S/MIME, PGP. Auch damals gab es schon eine rudimentäre C#-Umsetzung [1], welche ich hier nun einmal kurz erwähnen möchte.
Am 24. Oktober 2006 (also vor ein paar Tagen) gab es ein weiteres Beta-Release, welches ansich schon recht gut funktioniert und auch zahlreiche Funktionalitäten bietet. Wer also Bedarf an einem Encryption-Framework hat, tut gut daran, sich BouncyCastle näher anzusehen.
[1] BouncyCastle C# Framework
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Security unter dem .NET Framework 2.0
06.02.06 - Security Beitrag von Norbert Eder
Bürgerkarte, A-Trust und der Spaß am Signieren
28.01.06 - Security Beitrag von Norbert Eder| | ... der sich aber vielleicht bald aufhört. A-Trust scheint es ja derzeit nicht besonders gut zu gehen. Noch dazu will niemand für A-Trust die Hand ins Feuer legen - zumindest sieht alles danach aus.
Was passiert aber, wenn A-Trust den Bach runter geht? Nun, einige mögen sagen: "Hey, die Zertifikate von A-Trust sind eh noch eine Zeit gültig.". Theoretisch schon. Praktisch wirds wohl eher ein Fall für die Revocation List. Sprich, die Zertifkate werden dann als abgelaufen bzw. zurückgezogen markiert und schon ists wieder vorbei mit der Bültigkeit des eigenen Zertifikats (Beispiel Bürgerkarte bzw. Signaturfunktion auf den Bankomatkarten).
Zahlen dann alle umsonst für ihre Signaturfunktion? Traut sich dann in Österreich überhaupt noch jemand über dieses Thema drüber? Oder müssen wir es vielleicht den großen Konzernen überlassen unsere Daten zu verwalten? Da hab ich meine Daten doch lieber beim Staat bebunktert, der hat diese Informationen ohnehin schon. Also Vater Staat, vielleicht weniger über ein paar Gemälde diskutieren und viel mehr A-Trust retten.
Und beim Thema "Fax und Signatur" stellts mir sowieso gleich die Haare auf ... aber das ist ein Thema für einen anderen Eintrag.
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Bürgerkarte: Des Usability-Problems 2. Teil
05.12.05 - Security Beitrag von Norbert Eder| | Zum Thema Bürgerkarte/Signaturkarte habe ich doch glatt noch einen weiteren Punkt(ursprüngliche Post ist hier zu finden), den ich aus Usability-Sicht nicht ganz nachvollziehen kann.
Die Bürgerkarte/Signaturkarte soll doch eigentlich für jeden sein - und zwar nicht nur für Online-Bankgeschäfte, sondern auch zum Signieren von Emails. Nur, viele Bürger gehen doch einer Beschäftigung nach und manche machen auch Dienst in einem Büro. Diejenigen, die im Büro arbeiten (und da bin ich mir ganz sicher), rufen auch ihre privaten Emails ab bzw. schreiben mit ihrer privaten Adresse Nachrichten. Diese wollen eigentlich auch signiert werden.
Der Haken an der Geschichte? Wer schleppt das unhandliche externe Kartenlese-Gerät mit? Vielleicht 2, 3 Tage und dann nicht mehr. Daher gibt es dann genau zwei Möglichkeiten:
- entweder zu Hause oder in der Firma wird signiert
- Anschaffung eines zweiten Kartenlese-Gerätes
Zwei sehr gute Alternativen. Warum werden nicht handlichere Geräte angeboten? Die Technik dazu ist vorhanden und würde allen Beteiligten das Leben um sehr viel einfacher gestalten.
Hinweis: Natürlich besitzen die neuen Laptops zum Großteil integrierte Kartenleser. Diese sind aber zum Großteil nicht zertifiziert. Dies bedeutet, dass eine signiert Email unter Verwendung eines nicht zertifizierten Lesegerätes genauso viel Gültigkeit vor Gericht hat, wie eine nicht signierte Email. Sogesehen ist deren Verwendung ziemlich sinnlos.
Schöne neue Technik ...
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Bürgerkarte und schnelles, einfaches Signieren ...
04.12.05 - Security Beitrag von Norbert Eder| | ... denkste!!
Ein kleines Übungsbeispiel:
Man gehe zur Bank und besorge sich eine signaturfähige Karte. Danach einfach einen notwendigen Termin ausmachen (Daten angeben, PINs festlegen etc.). Nun schnell einen externen, zertifizierten Cardreader gekauft und am Rechner alles notwendige installieren und schon kann es losgehen mit signierten Emails.
Das klingt in der Theorie ganz einfach, birgt aber in der Praxis das eine oder andere Problem. Denn, nach dem Einrichten des Zertifikates im entsprechenden Mailclient war ein Email (und zwar ein signiertes) schnell geschrieben. Beim Absenden kommt dann die PIN-Abfrage, dieser wurde eingegeben und schon war das Testemail weg. Ein paar Augenblicke später war es im Posteingang und wollte verifiziert werden. Fehlgeschlagen! Welches Problem liegt da wohl vor? Oh. Verdammt. Das Stammzertifikat der Zertifizierungsstelle muss noch installiert werden. Gesagt, getan! Und die Verifizierung? Fehlgeschlagen. Was kann das jetzt schon wieder sein? Autsch. Da wollen noch ein paar Zwischenzertifikate installiert werden, damit der Zertifizierungspfad verfolgt werden kann. Gemacht und schon kann das Email verifiziert werden. Juhu, dieses Email ist eindeutig von mir.
Tja, das klingt ja eigentlich gar nicht so schwer. Nur bergen auch die unterschiedlichen Email-Clients so ihre Eigenheiten. Zum Beispiel müssen beim Thunderbird die Zertifikate direkt importiert werden, denn der Windows Root Certificate Store wird hier nicht ausgelesen. Etwas nervig, aber Thunderbird-Benutzer wissen das ja ;-)
Auch Outlook hat so seine Problemchen damit. So sollte unter den Optionen/Lasche Sicherheit der Punkt "Signierte Nachrichten als Klartext senden" nicht angehakt sein, wenn HTML-Mails versendet werden (dies sollte das eine oder andere Mal vorkommen, vor allem wenn man die Standard-Konfiguration von Outlook verwendet). Hier werden anscheinend nach dem Erstellen der Signatur erst die Änderungen im Body vorgenommen, wodurch die Signatur ungültig wird.
Diese und weitere Probleme warten auf den Otto-Normal-Verbraucher, der sich einbildet, seine Email ab sofort signiert versenden zu müssen. Hier sind noch einige Usability-Experten gefragt, um dies für den allgemeinen User transparenter und vor allem einfacher zu machen. Denn selbst Personen, die sich damit auskennen haben das eine oder andere Problem damit ...
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