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  • ACHTUNG - NEUES BLOG

    Ab sofort steht unter http://devtyr.norberteder.com mein neues Blog zur Verfügung. Dieses Blog wird nicht weiter betreut, bleibt aber erhalten. Neue Eintr%auml;ge erfolgen nur mehr im neuen Blog. Kommentare werden ebenfalls nicht mehr behandelt. Wer weiterhin meinen Einträgen und Aktivitäten folgen möchte, möge bitte RSS-Feeds, Verlinkungen etc. an die neue Location anpassen.
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Trickkiste

Wie würde GMail aussehen, wäre es von Microsoft?

29.11.07 - Internet, Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
 GMail wird doch vielen bekannt sein. Aber wie würde GMail aussehen, wäre es nicht von Google, sondern von Microsoft? Hier wird eine mögliche Lösung gezeigt. Und so sieht's aus:



Da werden wohl sogar Microsoft Mitarbeiter drüber lachen müssen ... wenn es auch etwas überzogen ist :)

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Ein paar Zahlen rund um Microsoft

14.11.07 - Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
 Man mag ja zu Microsoft stehen wie man möchte. Aber die hier genannten Zahlen sind schon mehr als imposant.
  • 10.000 Server im Firmen-Netzwerk
  • 130.000 Server für Windows Live Services
  • 600.000 Laufwerke
  • 85 Webserver für microsoft.com
  • 26 Millionen Emails täglich
  • usw.

Nette Zahlen. Vor allem die 97% Spam aller externen Emails (=19,4 Millionen Spam Emails täglich) sind schon eine nette Menge. Jetzt wundert es mich nicht mehr, dass Microsoft an einem verbesserten Spam-Filter (Zusammenarbeit mit der Aids-Forschung) arbeitet ...

... zusätzlich frage ich mich natürlich:
  • Können diese Zahlen stimmen?
  • Wer administriert all diese Server?
  • Welche Kosten fallen nur für die Administration an?
  • usw.

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Microsoft, Community und was dazu zu sagen ist ...

01.11.07 - Blog-Intern, .NET, Allerlei, Internet, Community, Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
 Ein Blog habe ich ja mittlerweile seit über 4 Jahren. Seit mittlerweile 2 Jahren beschäftige ich mich ausschließlich mit Technologien rund um .NET und dem SQL Server (wobei meist weniger SQL Server und viel mehr .NET).

Die Frage die sich mir stellt ist einfach: Warum tut man sich soviel Community-Arbeit eigentlich an? Schließlich ist ja doch einiges zu tun. Immer steht man irgendwie im Mittelpunkt (oder auch nicht). Man schreibt News, verfasst Beiträge um anderen zu helfen (wenn nicht gleich, dann vielleicht einige Wochen oder Monate später wenn sie per Google, Live Search etc. auf das Blog kommen). Es werden Artikel, Tutorials verfasst und seit Jänner gibt es dann auch noch die Projekte Livecasts, Podcast und das .NET BlogBook.

Erwartungshaltung


Bei allem was der Mensch tut hat er eine Erwartungshaltung. Bewusst oder unbewusst. Meine Beweggründe kann ich kaum beschreiben. Vielleicht ist es Anerkennung, vielleicht möchte ich auch nur einfach anderen Menschen helfen. Wahrscheinlich ist es jedoch eine Mischung aus beidem. Sehr wahrscheinlich sogar. Auf jeden Fall werden Projekte gestartet um Wissen zu verbreiten, um die gesamte Community zu stärken. Schließlich sitzt man selbst mitten in dieser Community und stärkt sich damit auch selbst.

Wie überall gibt es auch in einer Community sogenannte Leithammel. Alpha Geeks, Personen, die frühzeitig Wissen über neue Technologien, Erkenntnisse etc. weitergeben. Eine Weitergabe dieser Informationen erfolgt meist nicht komplett selbstlos. Wieder kommt das Thema Anerkennung hoch. Oder vielleicht liegt es auch daran, zu zeigen, dass man die aktuellen bzw. die künftigen Technologien im Griff hat und somit auch die Möglichkeit hat, Projekte umzusetzen, die andere vielleicht noch nicht umzusetzen vermögen.

Tatsache


ABer wie sieht das in der Realität aus? In meinem Fall kann ich sagen: Die Downloadzahlen sind gut. Ja, auch sind es einige hundert Besucher täglich, die sich an den bereitgestellten Informationen bedienen. Aber dann gibt es auch noch etwas anderes. Die Community wird immer gesehen als eine Einheit aller .NET Entwickler. Ist sie das? Nein. Eigentlich sind es einige Personen, die Informationen verbreiten und somit anderen Entwicklern das Leben ungemein erleichtern. Schließlich steht man dann nicht vor einem Problem, das noch niemand gelöst hat. Es gibt bereits eine Lösung, man muss nur noch das richtige Blog finden.

So gesehen: Die Community wird dargestellt von einigen wenigen Personen die alles hoch halten, die in der ersten Reihe dahinschreiten. Mit welchem Lohn? Nun, die einen schreiben Artikel und verdienen sich dadurch ein schönes Beibrot, die anderen schreiben gar Bücher, stecken hunderte von Stunden hinein, um mäßige Verkaufszahlen zu erreichen und ganz andere helfen Usern in Newsgroups, auf Foren, um dann irgendwann einen MVP (Microsoft Most Valuable Professional) zu erhalten.

Und hier ist mir gerade der MVP ein absolut großer Dorn im Auge, der allerdings auch sehr viel von der Community widerspiegelt. Ein Most Valuable Professional, als jemand der wirklich Ahnung vom Thema hat, eine Auszeichnung die es für genau ein Jahr gibt und dann erneuert wird, oder vergeht. Je nachdem wie sehr man sich in der Community auch angestrengt hat. Wie wird man ein MVP? Nun, darüber gibt es ohnehin einige Abhandlungen im Internet, die darüber berichten, wie sehr man sich in Newsgroups etc. hervortun muss (also anderen Personen helfen muss) um in den Genuß dieses "Titels" und der damit zusammenhängenden Vorteile zu gelangen. Soweit ist ja alles noch in Ordnung. Aber anscheinend ist hier nicht ein Gremium bestellt, welches nach aufgestellten Regeln diesen Titel vergibt. Nein, meinem Wissensstand zufolge kann nur jemand MVP werden, der von einem anderen MVP vorgeschlagen wird. Hmm ... klingt doch irgendwie nach Freunderlwirtschaft (für die deutschen Freunde: Kontakte ist das was zählt und nicht die Leistung). Ich kenne einige amerikanische MVPs und ja, die haben auch durchaus einiges drauf. Im Gegenzug kenne ich einige deutschsprachige, die ihre Informationen nicht sofort abrufen können, sondern aus diversen Büchern beziehen und dies weitergeben - und das ist noch nett formuliert. Mich bitte an dieser Stelle nicht falsch verstehen. Auch im deutschsprachigen Raum gibt es Meister, Personen die ihr Fach verstehen und die zu Recht MVP sind. Es gibt jedoch auch viele, die gerade ein paar Monate auf der Bildfläche sind, kaum etwas geleistet haben und doch schon ganz hoch gehandelt werden. Warum auch immer.

Fazit


Mein Fazit ist, dass es durchaus lustig ist, etwas für die Community zu tun, abe rman darf keinerlei Erwartungshaltung haben. In welche Richtung auch immer. Ein simples "Danke" ist kaum zu hören. Von den vorhandenen Größen der Szene wird man ohnehin ignoriert (schließelich haben ja die einigen doch Angst einen Konkurrenten zu bekommen) und Leistungen werden durchaus nicht anerkannt. Das wirklich Schlimme jedoch ist, dass gerade die Community so extrem hochgelobt wird und diese tatsächlich aus ein paar hochgepushten Personen besteht. Mehr nicht.

Mittlerweile kenne ich die Szene ganz gut, habe dort meine Freunde, dort Bekannte und kenne auch viele meiner Leser - zwar nicht persönlich aber zumindest doch per Mail. Die Unnahbarkeit ist für viele ein Problem. MVPs, Developer Evangelists usw. die einen Vortrag halten, locker, lässig, aber dann doch weit entfernt von den wirklichen Entwicklern. Das ist wirklich schade und darüber sollte man sich einmal Gedanken machen.

Sicherlich mache ich mir mit dieser Post keine Freunde. Das ist auch nicht im meinem Sinne. Ich stehe dafür Dinge offen anzusprechen, aber Tatsache ist für mich, dass Personen, die für die Community Projekte ins Leben zu rufen, ohne egoistische Träume zu verfolgen absolut vernachlässigt werden, während andere hochgelobt werden und niemand weiß warum. Das kann es einfach nicht sein und hier wird es auch irgendwann einmal einen gewaltigen Bruch geben. Wie dieser aussieht, was sich ändern wird, das vermag wohl niemand zu sagen, aber ein wenig mehr Transparenz wäre wohl in einigen Belangen durchaus gefragt ....

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Mobilfunkbetreiber und Kundenfreundlichkeit

28.10.07 - Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
 Gestern hatte ich ein nettes Gespräch mit der Hotline eines Mobilfunktbetreiber (Tipp: vor einigen Jahren hatten sie "max mobil" aufgekauft). Der Grund war folgender:

Verwandte von mir (ältere Personen) haben ein Wertkarten-Handy - für Notfälle. Nun ist es so, dass dieses pro Jahr mit 20 Euro aufgeladen werden muss, um für weitere 12 Monate aktiviert zu bleiben. Im aktuellen Fall wurden im vergangenen Jahr gerade einmal 3,57 Euro vertelefoniert. Daher eben gleich mal ein Anruf bei der Hotline, ob eine Aktivierung nicht ohne Kauf einer 20 Euro-Wertkarte erfolgen kann (wohlwissend, dass dies vermutlich ohnehin nicht möglich sein würde). Und dem war auch so. Nur: Es war einfach die Art und Weise wie einem das vermittelt wird. Unfreundlich ohne Ende.

Hier zusammenfassend in etwa das Gespräch (N: Norbert, H: Hotline):

N: Guten Tag. Ich habe hier ein Wertkarten-Handy, welches aktiviert werden müsste.
H: Mit 20 Euro Wertkarte aufladen. Dann geht's wieder
N: Eine andere Möglichkeit gibt es nicht?
H: Nein
N: Das heißt, ich muss wieder mit 20 Euro aufladen, obwohl noch fast 20 Euro Guthaben vorhanden sind?
H: Ja. Dafür haben Sie dann fast 40 Euro Guthaben
N: Bei ca. 4 Euro Verbrauch pro Jahr?
H: Dann laden Sie es eben nicht auf
N: Dann kann aber niemand damit telefonieren. So gesehen keine gute Hilfe.
H: Zahlen's oder lassen's das halt.
N: Dann werde ich das lassen und eine andere Lösung finden.

Was lernt man daraus? Hauptsache der Rubel rollt. Auf Kundenbedürfnisse wird keinerlei Rücksicht genommen. So sollte es sein. Dummer Kunde, zahle! Aber flott.

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Microsoft, Windows und Aktivierung

27.10.07 - Blog-Intern, Entwicklung, Diskussionen, Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
 Ich habe ja kürzlich mit dem Gedanken gespielt, von Virtual PC 2007 auf VMWare umzusteigen. Im Zuge dessen hatte ich ein vorhandenes Image konvertiert. Das Ergebnis (eigentlich logisch, aber dennoch nicht daran gedacht): die zugrundeliegende Hardware hat sich natürlich geändert. Windows ist da natürlich gleich angesprungen und fordert eine Neuaktivierung. Ok. Online-Aktivierung probiert: fehlgeschlagen. Weiß der Geier warum.

Gut. Dann hatte ich mir folgendes überlegt: Ich hatte mir ja gleich nachdem es erhältlich war Vista Ultimate gekauft und auf einem meiner Laptops installiert. Um Tests etc. durchzuführen und ein wenig unter Vista zu entwickeln. Irgendwann habe ich dort Vista platt gemacht und XP draugespielt. Nun, denke ich mir, ich werde Vista einfach als virtuelle Maschine laufen lassen. Sehr fein, müsste ja alles funktionieren: Unter Virtual PC 2007 installieren, Konverter drüber lassen und unter VMWare Player laufen lassen (denn 189$ für die VMWare Workstation erscheinen mir etwas viel).

Gut, alles installiert, konvertiert. Natürlich möchte jetzt auch Vista aktiviert werden. Ja, kein Problem, denke ich mir. Ergebnis?

Ihr Windows Vista wurde bereits aktiviert ... .... ... neuen Produktkey eingeben? ... telefonisch ....

.... AUSZUCK????

Als Käufer von Windows Vista (und das gilt auch für die anderen Windows Versionen die neu aktiviert werden müssen, wenn sich Hardware ändert) frage ich mich schon wozu das notwendig ist? Das ist doch fast so ähnlich wie bei den DVDs: DVD gekauft und dann darf man sich 10 Minuten diese bescheuerte Anti-Raubkopierer-Werbung ansehen. Aber zumindest kann man die DVD dann überhaupt noch gucken. Windows will ja wegen jeden Furz aktiviert werden.

Gerade als Entwickler kommt es eben mal vor, dass man oft seine Betriebssysteme wechselt, die Systeme auf unterschiedlichen Rechnern austauscht, einmal Vista da, dann doch wieder XP drauf und wo anders Vista usw. Wenn man jetzt jedes Mal bei Microsoft (oder das entsprechende Call-Center) anrufen muss, dann ist das SEHR ärgerlich, zumal man dann jedes Mal groß gefragt wird, was denn da jetzt genau gemacht wurde und wie das aussieht und bla bla bla.

Und ja, mir ist schon klar, dass dieses Problem Microsoft-Intern eher nicht auftritt. Denn ich hab ja keine Corporate-Edition ....

... in diesem Sinne: Jetzt ruf ich bei euch an, Microsoft und wehe mein Vista läuft nicht gleich wieder .... *grml*

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Der Unterschied: Wissenschaftler vs Normalbürger

12.10.07 - Entwicklung, Diskussionen, Internet, Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
 Das kennen wir doch aus der IT doch ebenso. Alles muss reproduzierbar gemacht werden, selbst wenn es noch so schmerzt ...



via xkcd
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Google mit eigenem Betriebssystem for Mobiltelefone ... Werbung pur?

09.10.07 - Internet, Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
  Laut der New York Times will Google nun wohl ein Betriebssystem für Mobiltelefone herausbringen. Genauere Informationen bitte aus dem Artikel beziehen. Was ich nur sagen möchte:

Was bedeutet das für den Benutzer solcher Handies? Die gespeicherten Kontakte, sämtliche SMS, Emails etc. werden nun mit AdSense versehen? Werbung pur am Handy? Ich will da gar nicht weiter darüber nachdenken ...
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Bank-Gelaber

04.10.07 - Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
 Neuerdings werde ich bei sämtlichen Besuchen einer Bank permanent auf Fonds etc. angeschwatzt. Das ist echt unerträglich. Für 2 Minuten Bankweg benötigt man ca. 15 Minuten, wovon 13 Minuten dafür aufgewendet zu werden, den Bankbediensteten zu erklären warum man deren Angebot nicht annehmen will. Das nervt ...

Geht es Euch da auch so? Machen das derzeit alle Banken?
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Der neue Zune! Kommt er, oder kommt er nicht?

03.10.07 - Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
 Wie auch hier berichtet, mehren sich die Gerüchte über eine überarbeitete Version des Zune, quasi Version 2. Angeblich soll es dieser Tage eine zu einer Präsentation kommen. Da bin ich mal gespannt. Wenn sie jetzt auch noch kleiner sind als die erste Variante, mehr Speicher mitbringen, dann kann ich mir schon vorstellen, mein bisheriges Gerät zu ersetzen, vorausgesetzt, der neue Zune schafft es endlich nach Europa - den "alten" gibt es hier ja noch immer nicht.

Wirkliche Alternativen zum iPod sind meiner Ansicht nach durchaus notwendig (die billigen Nachbauten im iPod-Style sehe ich hier nicht als Alternativen an), damit ein wenig Schwung in den Markt kommt. Mal sehen was sich die nächsten Tage so tut ...
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Technologie einmal umweltbewußter? Es wäre an der Zeit ...

01.10.07 - Entwicklung, Diskussionen, Kunterbunt
Beitrag von Norbert Eder
 Technologie. Bei diesem Begriff denkt man unwillkürlich an Fortschritt, an vereinfachte Arbeitsabläufe (oft gar nicht der Fall) und an tolle Errungenschaften. Dabei auf der Strecke bleibt wohl großteils die Umwelt. Nicht nur, dass Tonnen von Rohstoffe für einen PC verbraucht werden, irgendwie muss das Teil auch Strom bekommen und hier sind wir natürlich auch noch lange nicht bei 100% Wasser-, Wind- bzw. Sonnenenergie angelangt.

Tatsache ist, dass in den letzten Jahren alles nur schneller und kleiner (bei manchen Geräten auch größer) sein musste. Man nehme das Thema Grafikkarten: Noch bessere Auflösungen, mehr Details, noch mehr Polygone. Wenn das nicht reicht, dann stecken wir einfach zwei Grafikchips auf eine Karte. Was wurde hier vergessen? Nun, der Stromverbrauch. Wozu bitte ein 1000 Watt Netzteil? Wieso wird nicht einmal versucht die aktuelle Leistung beizubehalten mit gleichzeitiger Senkung des Stromverbrauchs? Nicht nur, dass durch den erhöhten Bedarf an Strom die Kosten für eben diesen in die Höhe schnellen, auch schädigen wir damit unsere Umwelt.

Nächstes Thema - vielleicht jetzt weniger auf den IT-Sektor bezogen, aber dennoch ein schönes Beispiel: Milliarden werden beispielsweise in die Formel 1 gesteckt. Mit welchem Ziel? Nun, Fahrer können noch mehr Geld verdienen (wozu bitte??) und die Autos sollen schneller werden. Werden sie zu schnell, dann werden wieder Reglements getroffen damit die Motorenhersteller wieder von vorne beginnen können (und die Teams mit ihrer gesamten Technik). Wie wäre es einmal, wenn man die Formel 1 (und den Ralleysport etc.) um alternative Möglichkeiten zu entwickeln und zu testen? Das Geld wäre doch vorhanden und DAS würde nicht die Umwelt verpesten, nein, sondern die Menschheit vielleicht sogar wirklich einen Schritt weiter bringen.

Hierfür gibt es viele Beispiele. Technologie muss nichts Schlechtes sein. Sie muss nur richtig eingesetzt werden und manche Entscheidungsträger sollten einfach einmal genauer über die Sinnhaftigkeit ihrer (Nicht-)Entscheidungen nachdenken.

Und vielleicht sollte auch jeder von uns darüber nachdenken. Ewig kann es so nicht weitergehen und es liegt auch an uns Akzente zu setzen. Muss es wirklich die schnellste und beste Grafikkarte sein, um ein paar Zeilen Code zu tippen?
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